Alles Faschisten?

Die aktuelle Disko-Reihe in der JungleWorld hat es mir irgendwie angetan, das Thema will mir nicht aus dem Kopf. Es geht konkret – viele werden es mitbekommen haben – um die Frage nach den Protesten gegen den anstehenden G8-Gipfel. Letztlich wird dort aber auch die Frage nach den Rahmenbedingungen linksradikaler Intervention diskutiert. Einigen gilt der G8-Gipfel nämlich als Hort des Faschismus:

Bei solcher Art Globalisierungskritik handelt es sich nicht um eine radikale Kritik der totalitären Tauschgesellschaft. Antizivilisatorisches und antiwestliches Ressentiment kulminieren dabei zu einem »faschistischen Wunschbild« (Adorno) all jener, die sich betrogen fühlen und stattdessen selbst an den Tisch wollen.

Das befand Mario Möller von der Gruppe Cohiba.Mini (ganz hedonistisch benannt nach einer kubanischen Zigarrenmarke) in seinem Beitrag „Lieber nicht tanzen gehen“. Der Grund für den Faschismusvorwurf gegen die kompletten G8-Proteste war ein zweifacher:

In Heiligendamm wird man sich unter dem Banner des Antikapitalismus versammeln. Man wird zusammen mit Leuten demonstrieren, die einen »sofortigen Abzug der Besatzungstruppen aus Irak, Afghanistan und Palästina« fordern, wie etwa das »Anti-G8-Bündnis für eine revolutionäre Perspektive«. Man wird sich, wie es wiederum im Aufruf der Gruppe »G8-Landwirtschaft« heißt, für »kleinbäuerliche Bewegungen im Süden« und »indigene Existenzgrundlagen« engagieren und ein Recht auf »Ernährungssouveränität« und den »freien Zugang zu einer ausreichenden Menge gesunder, nahrhafter und kulturell üblicher Lebensmittel« fordern. Derlei Forderungen lassen die Schlussfolgerung zu, dass es sich bei dem Versprechen, eine andere Welt sei möglich, in Wahrheit um eine Drohung handelt.

Da sind zwei Punkte benannt. Einmal die Frage nach Kräften innerhalb der Bewegung, deren Forderungen zumindest in Teilen nicht umfassend emanzipativ sind und die beizeiten dazu beitragen könnten, reaktionäre Diskurse voranzutreiben. Sowas gibt es auch im Rahmen der G8-Proteste, keine Frage. Nur gibt es dergleichen in nahezu allen (nennen wir es mal etwas großspurig so) sozialen Bewegungen. Der Wahn, das Richtige und das Falsche im Hier und jetzt strickt trennen zu können beruht auf einem dichotomen Identitätskonstrukt, das durchaus mit dem altbekannten deutschen Sauberkeitswahn verwandt sein dürfte.

Wenn nun soziale Bewegungen immer ein Mix sind aus rückwärtsgewandten und emanzipativen Momenten, dann ist die schlichte Feststellung das dem so sei, noch nicht besonders weiterführend. Denn trotz allem gibt es keine Alternative zu solchen sozialen Bewegungen für die Linke. Sozialer Kampf bedeutet auch und gerade, den emanzipativen Anteil innerhalb dieses wilden Gemenges zu erhöhen. Wer sich rauszieht tut das Gegenteil und stärkt die Positionen, die er oder sie doch gerade zu bekämpfen vorgibt.

Etwas anders liegt meines Erachtens dann aber der Fall der Forderung nach dem „freien Zugang zu einer ausreichenden Menge gesunder, nahrhafter und kulturell üblicher Lebensmittel“ und der Solidarisierung mit „kleinbäuerliche(n) Bewegungen im Süden“. Sowas ist nämlich ebenfalls faschistisch, weil:

„»Indigene Existenzgrundlagen« und »kleinbäuerliche Strukturen« zu fordern, bedeutet nichts anderes, als die Scholle gegen den schon von Marx begrüßten Weltmarkt zu verteidigen. Es geht hier also nachgerade nicht darum, den warenproduzierenden Wahnsinn aufzuheben und ihn in eine höhere Form der Produktion zu überführen. Es geht diesen Widerständlern auch nicht um eine humane Form von Gesellschaft. Vielmehr reden sie einer Subsistenzwirtschaft das Wort, die an die Region und die Gemeinschaft gekettet ist und die gerade einmal das Überleben in Bescheidenheit sichern soll. Ginge es tatsächlich um Befreiung und Emanzipation, dürfte man diese repressiven Kollektive nicht romantisieren, sondern müsste jeglichen Bezug auf Gemeinschaften verweigern.“

Wenn Menschen im Trikont ihr Leben bedroht sehen und deshalb das einfordern, nicht verhungern zu wollen, dann gilt dies dem antideutschen Kommunisten als schlichtweg reaktionär. Forderten die Bauern aber Luxus, wäre er dabei. Nur geht diese Perspektive leider vollständig an der Lebensrealität in den entsprechenden Ländern vorbei. Die Forderung nach Sattessen-für-alle ist in Teilen der Welt eine nach der Verbesserung der unmittelbaren Lebensverhältnisse. Diese aber mit dem Hinweis ausschlagen zu wollen, solange die Betroffen sich nicht mal ordentlich auf den Weltmarkt einlassen würden wäre mit ihnen ohnehin keine Emanzipation zu machen, ist im besten Fall eurozentrisch. Wertkritik verkommt hier zum blinden Fortschrittsglauben.

Was die kleinbäuerlichen Zusammenhänge im Trikont vom Weltmarkt zu erwarten haben, hat die Vergangenheit gezeigt und ist gerade in marx’schen Termini diskutierbar: sie müssen sich auf der Höhe der weltgesellschaftlichen Produktivität mit der Konkurrenz durch industriegesellschaftliche High-Tech-Produktion messen:

In der massenhaften Existenz von extrem schlecht bezahlter und informalisierter Elendsarbeit drückt sich nicht etwa eine noch relativ geringe gesellschaftliche Produktivkraft aus, sie ist umgekehrt die Rückseite der extrem weit fortgeschrittenen Anwendung von Wissenschaft auf die Produktion. High-Tech und prekarisierte Massenarbeit ergänzen sich zwar einerseits im Rahmen globalisierter Unternehmensstrategien, doch liegt die Dynamik stets auf Seiten der Produktivkraftentwicklung. Die Kluft zwischen den beiden Segmenten wird daher immer größer, der Produktivitätsstandard ständig angehoben und der Wert, den eine Stunde Arbeit darstellt immer weiter herabgesetzt. Stößt beispielsweise eine hochautomatisierte Bekleidungsfabrik in Europa mehrere tausend Hemden pro Stunde aus und kommt eine Näherin in einer Favela auf vielleicht drei oder vier Stück am Tag, dann liegt sie damit weit über der Norm gesellschaftlich notwendiger Arbeitszeit, die von der High-Tech-Fabrik gesetzt wird. Und das bedeutet wiederum, dass ihre Arbeitsstunde gemessen am herrschenden Produktivitätsstandard nur ein verschwindend geringes Wertquantum repräsentiert. Die überlangen Arbeitszeiten der prekarisierten Arbeitskraft stellen sich also keinesfalls in einer großen Wertmasse dar und können daher auch nicht die Grundlage für einen neuen selbsttragenden Schub der Kapitalakkumulation sein – auch wenn sie natürlich die Profite der betreffenden Einzelunternehmen und Handelsketten füttern. Sie kompensieren nicht etwa die Verdrängung von Arbeitskraft durch Kapital in den fortgeschrittensten Segmenten der Weltmarktproduktion, sondern sind nur eine andere Form, in der sich dieser Verdrängungsprozess ausdrückt. Zwar wird durch diese Art der Ausbeutung, ganz im Sine der neoliberalen Theorie, teures Kapital durch billige Arbeit ersetzt, doch dies trägt nicht zu einer erweiterten Verwertung des Kapitals auf gesamtgesellschaftlicher Ebene bei, wirkt also dem säkularen Krisenprozess, dem ja das Abschmelzen der Wertbasis im globalen Maßstab zugrunde liegt, nicht entgegen, sondern ist nur eine seiner Verlaufsformen.(Norbert Trenkle: Informalisiertes Elend)

Die Perspektive, sich via Weltmarkt zur Konsumgesellschaft zu entwickeln besteht für weite Teile des Trikont schlicht und ergreifend nicht. Selbst in China und Indien ist noch unklar, ob das derzeitige Wirtschaftswachstum tatsächlich für alle Teile der Bevölkerung wohlstandfördernde Folgen hat. Den Menschen in dieser Situation vorzuwerfen, das sie sich für die unmittelbar naheliegende Lebensperspektive einsetzen, ignoriert eben diese Situation und argumentiert aus der Position des hedonistischen, wohlgenährten europäischen Linken, der der Blick für soziale Realitäten scheinbar abgegangen ist.

Statt derartigen Verwahrlosungsformen von Wertkritik und Kritischer Theorie ist mir ein kämpferischer Neo-Operaismus, wie er etwa vom unbekannte John Doe (Einschub: eine Trauer, das die Serie nicht über die erste Staffel hinausgekommen ist) diese Woche in seinem Beitrag „Die Proll-Positon“ formuliert, allemal lieber. „Die Menschen in der Bewegung sind für eine radikale Gesellschaftskritik viel aufgeschlossener als andere. Sie sind eher dazu bereit, einem zuzuhören und selbst nachzudenken als die Prolls aus der Eckkneipe.“ schreibt er da. Das „die Wahrnehmung bestimmter Facetten der sozialen Wirklichkeit für jemanden, der ALG II bezieht, vielleicht doch einfacher als für jemanden mit einem Einkommen, das deutlich über der Armutsgrenze von 730,20 Euro liegt“ glaube ich in der schematisierten Form zwar nicht, aber zumindest ist hier der Blick darauf gerichtet, wie Veränderung möglich und denkbar wird. Ein Schritt, der den zigarrerauchenden Hedo-KommunistInnen einmal nahezulegen wäre.


11 Antworten auf “Alles Faschisten?”


  1. 1 blubb 28. Februar 2007 um 11:54 Uhr

    verzichtslinke vs liberale exantideutsche vs bewegungsfetischisten

    alles recht gruselig… das eine vielleicht mehr als das andere… wenn g8 doch nur schon vorbei wäre…

  2. 2 emanzipationoderbarbarei 28. Februar 2007 um 12:24 Uhr

    wieso verzichtslinke? und wo? und warum?

  3. 3 carlos 28. Februar 2007 um 12:55 Uhr

    Danke, der Artikel spricht mir aus dem Herzen.
    Die Regression ist bei Leuten wie Müller schon so weit fortgeschritten, dass ich mich jedes mal wundere, dass sie außerhalb ihrer Politsektenstrukturen überhaupt eine Plattform finden.

    Seine Argumentation ist allerdings gar nicht so neu, erinnert mich stark an:
    „Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen“.

  4. 4 classless 28. Februar 2007 um 14:51 Uhr

    „Wenn Menschen im Trikont ihr Leben bedroht sehen und deshalb das einfordern, nicht verhungern zu wollen, dann gilt dies dem antideutschen Kommunisten als schlichtweg reaktionär.“

    Ähm, mir nicht. Check your labels.

  5. 5 qwerty 28. Februar 2007 um 15:52 Uhr

    “Wenn Menschen im Trikont ihr Leben bedroht sehen und deshalb das einfordern, nicht verhungern zu wollen, dann gilt dies dem antideutschen Kommunisten als schlichtweg reaktionär.”

    Diese Menschen wirst du aber in Heiligendamm nicht treffen. Diejenigen, die solche verzweifelten Versuche von Menschen im Trikont am Leben zu bleiben romantisieren und als Antikapitalismus & Lösung deklarieren dagegen schon. Und ich glaube das ist das Problem.

  6. 6 unkultur 01. März 2007 um 14:00 Uhr

    Aus meiner Antwort hier wurde ein eigenständiger Blogeintrag: http://unkultur.olifani.de/?p=48

  7. 7 bikepunk 089 01. März 2007 um 14:28 Uhr

    Erstmal: super Artikel, ich hatte zum gleichen Dreck in der Jungle was geschrieben (hier).

    @qwerty
    Die Auseinandersetzung mit Fragen von Landrechten und Ernährungssouveränität wird gerade wieder neu aufgenommen – deshalb werden vielleicht tatsächlich „diese Menschen“ in Heiligendamm kaum anzutreffen sein. Die inhaltliche Ausrichtung von dem, was in Heiligendamm zum Thema laufen wird orientiert sich aber stark an Forderungen von z.B. via campesina, wo recht viele KleinbäerInnen und Lanslose organisiert sind.
    Speziell die Forderung nach einem Recht auf Ernährungsouveränität hat durchaus ein antikapitalistisches Moment: wenn gefordert wird dass Wasser frei zugänglich ist, dass technische und juristische Einschränkungen auf Saatgut wegfallen, wenn gegen Patente auf Leben vorgegangen wird und und und, läuft dass in eine Richtung dass Lebensgrundlagen einfach mal da zu sein haben (als Anspruch), und nicht handelbare Waren.
    Weiter laufen durchaus globale Vernetzungen und Süd-süd Kooperationen um diese Kämpfe herum, es gibt also durchaus Bewegungen die Schritte jenseits nationalstaatlicher Borniertheit unternehmen.
    Das ist sicher nicht „die“ Lösung, aber allemal wert kritisch-solidarisch begleitet zu werden.

    Um mal von der faden Ideologiekritik wegzukommen: guckt euch mal an, was tatsächlich geplant ist, in Sachen Landwirstschaft zum G8. Im konkreten springt auch eine interessantere Diskussion raus.

  8. 8 la princesse glacière 01. März 2007 um 16:16 Uhr

    ohne jetzt den text von mario verteidigen zu wollen, so einfach wie du dir das machst, ist das nunmal auch wieder nicht. die floskel des „von Marx begrüßten Weltmarkt“ ist hier sicherlich flapsig gebraucht, nur stellen vorkapitalistische oder archaische gesellschaftsstrukturen für kommunisten keine alternative zum kapitalismus dar. es sei denn sie hängen den roten khmer oder dem leuchtenden pfad an.

    die ursprüngliche akkumulation, als grundbedingung für die wertverwertung, ist stets ein blutiger und grausamer prozess gewesen: egal ob im england des 18., im deutschland des 19. oder im sowjetrußland des 20. jahrhunderts. auch die aktuellen entwicklungen in china kommen nicht ohne aus.

    dies reicht natürlich für eine moralische solidarität mit den betroffenen durchaus aus, nur ist das keine kommunistische, sondern zutiefst bürgerliche praxis. deren aufgabe ist es vielmehr sowohl den prozess der ursprünglichen akkumulation, als auch die maschinenstürmerei (auf die jede sippen-schollen-ideologie hinausläuft) zu kritisieren. dabei gibt es dann auch keine gute seite auf die es sich zu schlagen gilt, und genau das machen die g8-gegner, wenn sie sich zu bewahrern dieser reaktionären, patriachalen und fortschrittsfeindlichen strukturen aufspielen.

    und genau weil sich eben auch die kleinbäuerlichen strukturen auf dem weltmarkt zu behaupten haben, ist deren überwindung ein anzustrebender zustand, wie der text von trenkle doch nahelegt. oder geht es dir tatsächlich darum, dass die produktionsbedingungen im favela denen der europäischen fabrik vorzuziehen sind.

    desweiteren halte ich die einschätzung von john doe für fragwürdig, dass die menschen in sozialen bewegungen emanzipatorischen ideen aufgeschlossener seien denn der proll in der eckkneipe. wie unkultur schon treffend kritisierte ist dieses bild des prolls ein veraltetes, und bedarf dringend einer überarbeitung (wie mediengestalter und hartzette).
    nichtsdestotrotz halte ich den grundgedanken für falsch: dass wenn der berufsautonome in seinen carhart und mob-action klamotten im az-sprech in die eckkneipe kommt, ist da sicherlich nichts zu holen. nur denke ich sehr wohl, dass sich menschen für eine grundsätzlich andere gesellschaft begeistern lassen können. dazu ist aber die deutsche linke nicht befähigt, was bei der von ihr großteils transportierten ideologie auch kein problem, sondern vielmehr einen glücksfall darstellt.

    weder stellt die deutsche (bewegungs-)linke einen interessanten resonanzboden für agitation dar, noch ist sie darin besonders aufgeschlossen. gerade die deutsche linke ist doch ein hort des sektierertums und der reinheit der lehre, wie man auch an den verschiedenen einschätzungen zum vorbereitungstreffen in rostock sehen kann.
    und warum sollte man diese auch agitieren? wenn sie einen machtfaktor darstellen würden, könnten sie auch mit falscher ideologie die machtfrage stellen. daran liegt es sicherlich nicht.

  9. 9 bikepunk 089 01. März 2007 um 16:56 Uhr

    @ princesse:
    Erstmal: woher nimmst du dass genau archaische Zustände verteidigt werden sollen? Da finden Prozesse statt, das Verteidigen von bestehenden Zuständen ist darin nur ein (wahrscheinlich kleiner) Teil – die Forderung nach einem Recht auf Ernährungssouveränität ist nicht nur eine Abwehrgeschichte. Genauso gibt es Enteignungen und Kollektivierungen von Land, Arbeitskämpfe, und und und …
    Solidarität dmit ist mitnichten nur bürgerlich, oder moralisch – es geht darum, Kämpfe um soziale Rechte zu supporten, denn diese Rechte sind die Basis auf die die sozialen Kämpfe von morgen aufbauen.
    Wichtig ist es auch, zu erwähnen dass kollektive Praxis und Organisierung eine Grundbedingung für emanzipatorisches Handeln ist – und das findet auch in diesen sozialen Kämpfen statt.
    Wo siehst du Maschinenstürmerei? Was kritisierst du daran? Ich bin kein Fan von Technikfeindlichkeit, aber mit dem Zerstören von GM-Saatgut oder Wasserzählern an Brunnen kann ich mich anfreunden. Welche (konkrete) Maschinenstürmerei meinst du?
    Sippen-Schollen Ideologie? Auch deshalb ist doch eine praktische Solidarisierung mit diesen Kämpfen wichtig, auch um die Kräfte zu unterstützen die das aufbrechen wollen. Und wieder meine Frage – was meinst du konkret?

  10. 10 corazon 07. März 2007 um 3:33 Uhr

    ich melde mich aus dem regenwald-dem jungle!
    liebe freunde bitte vermeidet doch den kauf dieser plagiate wie zb jungle world.sie sind das papier nicht wert ,für das sie unsere wälder abrasieren.

  11. 11 emanzipationoderbarbarei 09. März 2007 um 22:36 Uhr

    @corazon

    plagiate? naja, ich finde die jungle-world jedenfalls gar nich soooo mies. immerhin werden da durchaus debatten geführt, auch wenn mir der antideutsch-bellizistische flügel persönlich ein wenig zu sehr ausgeprägt ist…

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