Comments on: Klasse und Kampf http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2007/11/19/klasse-und-kampf/ Reflexionen über Krise und Aufhebungsperspektive Mon, 24 Jan 2022 09:57:31 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: double f http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2007/11/19/klasse-und-kampf/#comment-4117 Fri, 23 Nov 2007 20:01:13 +0000 http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2007/11/19/klasse-und-kampf/#comment-4117 @ eob Wo steht denn, dass alles besser wird, wenn nur die "richtige" Theorie vorhanden ist? Das sagst nur du, um dir einen Strohmann als Diskussionspartner/-in aufzubauen, den du dann Idealismus vorwerfen kannst. btw. Das mit dem "falsche Gedanken aus dem kopf schlagen" ist übrigens gar so falsch. Das falsche Bewusstsein wird brüchig und die grundsätzliche Hinterfragung des Kapitalismus möglich. Allerdings kann das nicht durch individuelle Fortbildung (etwa durch Lesekreise oder das Verteilen von Flugblättern, etc.), sondern nur als Aneignung von Wissen durch eine gesellschaftliche Bewegung passieren. Eine solche Bewegung kann aber nicht voluntaristisch hergestellt werden, sondern kann nur durch die Widersprüchlichkeit der bestehenden Verhältnisse selbst entstehen. Linke Praxis kann bestenfalls einem solchen Prozess unterstützen und natürlich partielle Verbesserungen erkämpfen. Die Aufrechterhaltung des Gedanken an eine Überwindung des Kapitalismus gehört auch dazu, was eine Linke leisten kann. Dafür ist es nötig theoretisches Wissen zu erarbeiten, weiterzuentwickeln und mehr Leuten zugänglich zu machen. Es gibt übrigens keinen Grund warum das andere Formen der Politik ausschließen sollte, außer einem dichotomen Theorie-Praxisverständnis (im Bezug auf linke Politikformen), dass dieses Verhältnis einseitig auflösen will. Zu glauben, dass die eigene Praxis bereits revolutionär oder emanzipatorisch (beides sind streng genommen Synonyme) sei im Sinne, dass sie den Kapitalismus überwinden könnte, ist Selbsttäuschung. Es ist sinnvoll starke linke Strukturen aufzubauen und zu erhalten, die die bestehenden kapitalistischen Zwänge abmildern und die Möglichkeiten zur politischen Arbeit verbeitern. Das darf aber nicht mit der Überwindung des Kapitalismus selber verwechselt werden. Es ist aber genau das Problem, dass viele Linke sich vormachen, die befreite Gesellschaft könnte im Utopieworkshop erdacht und auf dem dazugehörigen Aktionswochenende umgesetzt werden. Das Problem bei einer solchen Utopiebastelei (und nicht nur dort) ist, dass dabei meistens die theoretische Selbstbildung und Entwicklung der Kritik auf der Strecke bleibt. Wenn es praktisch werden soll, erscheinen die eigenen Entwürfe viel interessanter als Theorie. Hier muss Kritik die Begrenztheit der politischen Praxis aufzeigen und die Illusionen und Selbsttäuschungen der Linken benennen. Übrigens kritisiert auch der gute Bob (nein nicht Hope) im besagten Artikel den Praxisfetisch der Linken. Die von dir zitierten Feubachthesen nimmt er sich übrigens auch vor und zeigt, dass es eben nicht um eine Ablehnung von Theoriearbeit, sondern um materialistische Kritik und Praxis gehen muss. Wer aber von vorneherein den Anspruch stellt, Kritik müsste fertige Praxisanleitungen mitliefern, offenbart ein ziemlich funktionalistisches Verständnis von Kritik. @ eob Wo steht denn, dass alles besser wird, wenn nur die „richtige“ Theorie vorhanden ist? Das sagst nur du, um dir einen Strohmann als Diskussionspartner/-in aufzubauen, den du dann Idealismus vorwerfen kannst.
btw. Das mit dem „falsche Gedanken aus dem kopf schlagen“ ist übrigens gar so falsch. Das falsche Bewusstsein wird brüchig und die grundsätzliche Hinterfragung des Kapitalismus möglich. Allerdings kann das nicht durch individuelle Fortbildung (etwa durch Lesekreise oder das Verteilen von Flugblättern, etc.), sondern nur als Aneignung von Wissen durch eine gesellschaftliche Bewegung passieren. Eine solche Bewegung kann aber nicht voluntaristisch hergestellt werden, sondern kann nur durch die Widersprüchlichkeit der bestehenden Verhältnisse selbst entstehen. Linke Praxis kann bestenfalls einem solchen Prozess unterstützen und natürlich partielle Verbesserungen erkämpfen. Die Aufrechterhaltung des Gedanken an eine Überwindung des Kapitalismus gehört auch dazu, was eine Linke leisten kann. Dafür ist es nötig theoretisches Wissen zu erarbeiten, weiterzuentwickeln und mehr Leuten zugänglich zu machen. Es gibt übrigens keinen Grund warum das andere Formen der Politik ausschließen sollte, außer einem dichotomen Theorie-Praxisverständnis (im Bezug auf linke Politikformen), dass dieses Verhältnis einseitig auflösen will.
Zu glauben, dass die eigene Praxis bereits revolutionär oder emanzipatorisch (beides sind streng genommen Synonyme) sei im Sinne, dass sie den Kapitalismus überwinden könnte, ist Selbsttäuschung. Es ist sinnvoll starke linke Strukturen aufzubauen und zu erhalten, die die bestehenden kapitalistischen Zwänge abmildern und die Möglichkeiten zur politischen Arbeit verbeitern. Das darf aber nicht mit der Überwindung des Kapitalismus selber verwechselt werden.
Es ist aber genau das Problem, dass viele Linke sich vormachen, die befreite Gesellschaft könnte im Utopieworkshop erdacht und auf dem dazugehörigen Aktionswochenende umgesetzt werden. Das Problem bei einer solchen Utopiebastelei (und nicht nur dort) ist, dass dabei meistens die theoretische Selbstbildung und Entwicklung der Kritik auf der Strecke bleibt. Wenn es praktisch werden soll, erscheinen die eigenen Entwürfe viel interessanter als Theorie. Hier muss Kritik die Begrenztheit der politischen Praxis aufzeigen und die Illusionen und Selbsttäuschungen der Linken benennen.
Übrigens kritisiert auch der gute Bob (nein nicht Hope) im besagten Artikel den Praxisfetisch der Linken. Die von dir zitierten Feubachthesen nimmt er sich übrigens auch vor und zeigt, dass es eben nicht um eine Ablehnung von Theoriearbeit, sondern um materialistische Kritik und Praxis gehen muss. Wer aber von vorneherein den Anspruch stellt, Kritik müsste fertige Praxisanleitungen mitliefern, offenbart ein ziemlich funktionalistisches Verständnis von Kritik.

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by: Juli http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2007/11/19/klasse-und-kampf/#comment-4094 Thu, 22 Nov 2007 09:16:36 +0000 http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2007/11/19/klasse-und-kampf/#comment-4094 @double f <i>"Das richtige– im Gegensatz zum (notwendig) falschen– Bewusstsein ist natürlich eine Voraussetzung für eine gesellschaftliche Praxis, die den Kapitalismus aufhebt."</i> Also schlagen wir uns die falschen Gedanken aus dem Kopf, und schon wird alles besser? Wohl kaum. Das gleichzeitig reine Praxiswerkelei nix bringt stimmt zwar, ändert aber nix an der Tatsache, das die "richtige" Theorie (was auch immer das sein soll), wohl kaum ohne entsprechend verändernde Praxis auf ein gesellschaftlich relevantes Maß anwachsen wird... @double f

„Das richtige– im Gegensatz zum (notwendig) falschen– Bewusstsein ist natürlich eine Voraussetzung für eine gesellschaftliche Praxis, die den Kapitalismus aufhebt.“

Also schlagen wir uns die falschen Gedanken aus dem Kopf, und schon wird alles besser? Wohl kaum. Das gleichzeitig reine Praxiswerkelei nix bringt stimmt zwar, ändert aber nix an der Tatsache, das die „richtige“ Theorie (was auch immer das sein soll), wohl kaum ohne entsprechend verändernde Praxis auf ein gesellschaftlich relevantes Maß anwachsen wird…

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by: Christian Siefkes http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2007/11/19/klasse-und-kampf/#comment-4087 Wed, 21 Nov 2007 16:10:54 +0000 http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2007/11/19/klasse-und-kampf/#comment-4087 Auf Keimform hat sich auch eine längere Diskussion um v.a. den Heinrich-Text entspannen, siehe <a href="http://www.keimform.de/2007/09/01/postoperaismus-meets-wertkritik/#comment-9906">diesen</a> und die folgenden Kommentare. Auf Keimform hat sich auch eine längere Diskussion um v.a. den Heinrich-Text entspannen, siehe diesen und die folgenden Kommentare.

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by: classless http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2007/11/19/klasse-und-kampf/#comment-4065 Tue, 20 Nov 2007 12:28:24 +0000 http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2007/11/19/klasse-und-kampf/#comment-4065 @Benni Naja, es gibt solche und solche. @Benni
Naja, es gibt solche und solche.

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by: double f http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2007/11/19/klasse-und-kampf/#comment-4044 Mon, 19 Nov 2007 22:36:59 +0000 http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2007/11/19/klasse-und-kampf/#comment-4044 Das richtige– im Gegensatz zum (notwendig) falschen– Bewusstsein ist natürlich eine Voraussetzung für eine gesellschaftliche Praxis, die den Kapitalismus aufhebt. Wie soll das denn sonst gehen? Die Verbreitung von radikaler Gesellschaftskritik muss ein notwendiger Weise Bestandteil jeder linker Aktivitäten sein, wenn diese nicht auf das Niveau kirchlicher Sozialarbeit herabsinken sollen. Selbst im besten Fall bliebe solche Praxis, ohne hinreichende Anbindung an materialistische Kritik, nur die Wiederholung alter autonomer Konzepte, auch wenn man noch so oft betont, dass es was ganz neues sei, dass „Antiökonomie“ heißt. Allerdings kann die Entstehung dieses Bewusstseins, gesellschaftlich gesehen, nicht primär durch Aufklärung erfolgen, sondern nur durch die reale gesellschaftliche Bewegung des Kapitals in ihrer widersprüchlichen Form. Das richtige– im Gegensatz zum (notwendig) falschen– Bewusstsein ist natürlich eine Voraussetzung für eine gesellschaftliche Praxis, die den Kapitalismus aufhebt. Wie soll das denn sonst gehen? Die Verbreitung von radikaler Gesellschaftskritik muss ein notwendiger Weise Bestandteil jeder linker Aktivitäten sein, wenn diese nicht auf das Niveau kirchlicher Sozialarbeit herabsinken sollen. Selbst im besten Fall bliebe solche Praxis, ohne hinreichende Anbindung an materialistische Kritik, nur die Wiederholung alter autonomer Konzepte, auch wenn man noch so oft betont, dass es was ganz neues sei, dass „Antiökonomie“ heißt.
Allerdings kann die Entstehung dieses Bewusstseins, gesellschaftlich gesehen, nicht primär durch Aufklärung erfolgen, sondern nur durch die reale gesellschaftliche Bewegung des Kapitals in ihrer widersprüchlichen Form.

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by: Benni Bärmann http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2007/11/19/klasse-und-kampf/#comment-4036 Mon, 19 Nov 2007 17:44:58 +0000 http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2007/11/19/klasse-und-kampf/#comment-4036 @classless: Wer soviel trampt muss ein Hippie sein. Du wirst wahrscheinlich als erster an die Wand gestellt, wenn deren Revolution kommt, da würd ich mir keine Illusionen machen. @classless: Wer soviel trampt muss ein Hippie sein. Du wirst wahrscheinlich als erster an die Wand gestellt, wenn deren Revolution kommt, da würd ich mir keine Illusionen machen.

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by: classless http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2007/11/19/klasse-und-kampf/#comment-4033 Mon, 19 Nov 2007 16:22:45 +0000 http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2007/11/19/klasse-und-kampf/#comment-4033 Die Auffassung, es würde dadurch besser werden, daß es besser wird, nicht dadurch, daß es ganz besonders schlimm wird, also schlimmer als ohnehin schon, ist leider nicht sehr gut angesehen. Bin ich wohl auch ein Hippie. Die Auffassung, es würde dadurch besser werden, daß es besser wird, nicht dadurch, daß es ganz besonders schlimm wird, also schlimmer als ohnehin schon, ist leider nicht sehr gut angesehen. Bin ich wohl auch ein Hippie.

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by: double f http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2007/11/19/klasse-und-kampf/#comment-4030 Mon, 19 Nov 2007 12:58:13 +0000 http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2007/11/19/klasse-und-kampf/#comment-4030 Es lebe das Spezialistentum! Kritische Theorie der Gesellschaft den Nichtspezialisten näher zu bringen ist voll blöd. Die sollen lieber Praxis machen, Keimformen (oder sind es doch nur die altbekannten gesellschaftlichen Nischen der Spontis und Autonomen?) bilden und den schlauen Worten der kritischen Theoretiker lauschen. Zu dieser Arbeitsteilung gibt es von dem gleichen Menschen den du für deine Position heranziehst hier http://www.balzix.de/index.html im Intervie „Was ist Wertkritik?“, auch wenn ich an einigen Stellen durchaus Kritik habe (aber das ist ein anderes Thema) und zum „Praxisproblem (leider nicht online verfügbar) in der aktuellen Exit mit dem Titel „Grau ist des Lebens goldner Baum und grün die Theorie“. So einfach mit „frühen“ und „späten“ Marx macht er es sich nicht. So viel erstmal auf die schnelle. Zum Rest schreibe ich bei Gelegenheit noch was. Jetzt fehlt mir leider die Zeit. Es lebe das Spezialistentum!
Kritische Theorie der Gesellschaft den Nichtspezialisten näher zu bringen ist voll blöd. Die sollen lieber Praxis machen, Keimformen (oder sind es doch nur die altbekannten gesellschaftlichen Nischen der Spontis und Autonomen?) bilden und den schlauen Worten der kritischen Theoretiker lauschen. Zu dieser Arbeitsteilung gibt es von dem gleichen Menschen den du für deine Position heranziehst hier http://www.balzix.de/index.html im Intervie „Was ist Wertkritik?“, auch wenn ich an einigen Stellen durchaus Kritik habe (aber das ist ein anderes Thema)
und zum „Praxisproblem (leider nicht online verfügbar) in der aktuellen Exit mit dem Titel „Grau ist des Lebens goldner Baum und grün die Theorie“. So einfach mit „frühen“ und „späten“ Marx macht er es sich nicht.
So viel erstmal auf die schnelle. Zum Rest schreibe ich bei Gelegenheit noch was. Jetzt fehlt mir leider die Zeit.

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by: Knuts Sohn http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2007/11/19/klasse-und-kampf/#comment-4028 Mon, 19 Nov 2007 12:43:03 +0000 http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2007/11/19/klasse-und-kampf/#comment-4028 Wahrscheinlich wäre schon einiges gewonnen, wenn du die Differenz zwischen Arbeitskampf und Klassenkampf und die Kongruenz von "sozialen Auseinadnersetzungen" und Klassenkampf mal "aufdröseln" würdest. Wahrscheinlich wäre schon einiges gewonnen, wenn du die Differenz zwischen Arbeitskampf und Klassenkampf und die Kongruenz von „sozialen Auseinadnersetzungen“ und Klassenkampf mal „aufdröseln“ würdest.

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by: naja http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2007/11/19/klasse-und-kampf/#comment-4027 Mon, 19 Nov 2007 12:32:02 +0000 http://EmanzipationOderBarbarei.blogsport.de/2007/11/19/klasse-und-kampf/#comment-4027 die wiedergabe des beitrags 1 und 3 erscheint mir recht eigen und hingebogen (andere würden sagen: verfälschend). a) wo sind in den texten ausschlüsse im bezug zu solzialen auseinandersetzungen formuliert? b) "Wie sich dem Ziel genähert werden kann, die Gesetzmäßigkeiten der kapitalistischen Gesellschaft zu begreifen und den mit ihnen zwingend verbundenen Schaden für die zu vernutzenden Menschen aufzuzeigen, soll in den nächsten Ausgaben der Jungle World und auf dem im Dezember in Frankfurt/Main stattfindenden Kongress »No way out – von Postoperaismus bis Wertkritik« gezeigt werden.” wieso soll dies bitte ein rückfall in den frühen marx sein? mag es sein, dass du hier dinge falsch verstehst? das ziel hier soll sein gesetzmäßigkeiten kapitalistischer vergesellschaftung zu verstehen, des weiteren wird gesagt das dies demnächst in jw und auf dem kongress stattfindet... wo du da den schluss herzauberst verstehe ich nicht. die wiedergabe des beitrags 1 und 3 erscheint mir recht eigen und hingebogen (andere würden sagen: verfälschend). a) wo sind in den texten ausschlüsse im bezug zu solzialen auseinandersetzungen formuliert?
b) „Wie sich dem Ziel genähert werden kann, die Gesetzmäßigkeiten der kapitalistischen Gesellschaft zu begreifen und den mit ihnen zwingend verbundenen Schaden für die zu vernutzenden Menschen aufzuzeigen, soll in den nächsten Ausgaben der Jungle World und auf dem im Dezember in Frankfurt/Main stattfindenden Kongress »No way out – von Postoperaismus bis Wertkritik« gezeigt werden.” wieso soll dies bitte ein rückfall in den frühen marx sein? mag es sein, dass du hier dinge falsch verstehst? das ziel hier soll sein gesetzmäßigkeiten kapitalistischer vergesellschaftung zu verstehen, des weiteren wird gesagt das dies demnächst in jw und auf dem kongress stattfindet…
wo du da den schluss herzauberst verstehe ich nicht.

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