Nix Halbes und nix Ganzes

Ich hasse es, immer recht behalten zu müssen. Schon vor einiger Zeit berichtete ich hier über den UmsGanze-Kongress, nicht zuletzt um die Frage aufzuwerfen, ob es da tatsächlich Um’s Ganze gehe:

„Einzig verwundernd stimmt die Einschätzung der OrganisatorInnen, das sie als “das grundsätzliche Ziel” der Linken “die Überwindung des Kapitalismus” ausmachen. Die Benennung dieser abstrakten Vokabel allerdings würde noch nichts darüber aussagen, was die je Einzelnen unter “Kapitalismus” verstehen und wie die “politischen Subjekte” eingeschätzt würden. Letztere Einschätzung ist sicherlich richtig, nur dachte ich bislang immer, es ginge hier “Ums Ganze”. Wer also etwa das Patriarchat nicht zu einem gegebenenfalls nach der Revolution abzuhandelnden Nebenwiderspruch machen möchte, kommt um eine Benennung an prominenter Stelle nicht herum.“

Nun war zu der Zeit noch nicht wirklich klar, wie der Kongress strukturiert sein würde und welche Debatten er auslöst. Da sind wir mittlerweile weiter. Es gibt einen vorläufigen Veranstaltungs- und Ablaufplan und eine Disko-Reihe in der Jungle World. Und tatsächlich erscheinen beide im strengsten Sinne als ‚klassisch‘: mit Ausnahme eines Workshops zum Thema „Arbeit und Geschlecht“, der vom Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Uni Frankfurt/Main gehalten wird tauchen nur Veranstaltungen auf, die im engeren Sinne polit-ökonomisch unterwegs sind.

Am ersten Tag etwa gibt es neben Einführungen in die beiden im Kongresstitel genannten Theorieströmungen noch eine Einführung zur Kritik der politischen Ökonomie, aber beispielsweise keine in Feministische Theorien oder Kritische Theorien über Rassismus, Antisemitismus, Homophobie oder dergleichen mehr. Dem wird entgegengehalten werden, das der Kongress gar nicht den Anspruch habe, die Welt allumfassend zu erklären, sondern sich im Nachklapp der Proteste gegen den G8 wesentliche in der Linken virulente Theorieströmungen „in ihren Grundzügen“ zu verstehen. Dieser Einwand kann aber nicht überzeugen, schließlich sagen beide Theorierichtungen durchaus auch etwas über die patriarchale Einbindung der Subjekte in die herrschende Gesellschaft oder beschäftigen sich an prominenter Stelle etwa mit Rassismus oder Antisemitismus. Ein wesentlicher Dissens der beiden Strömungen, so würde ich behaupten, äußert sich gerade in der unterschiedlichen Einschätzung der Bewußtseinslage sozialer Protestbewegungen in Bezug auf diese Fragen. Hier wäre es durchaus möglich gewesen, zu einer produktiven und weiterführenden Diskussion zu kommen. Statt dessen werden die Klassiker abgehandelt:

Thomas Atzert und Ernst Lohoff streiten über Arbeit; Michael Heinrich und Norbert Trenkle streiten über die Krise; Sonja Buckel und Thomas Seibert über Recht, Staat und Politik; Jens Wissel, Peter Decker und Michael Heinrich über Imperialismus und Empire. Da lässt sich in weiten Teilen schon vorhersagen, was da gestritten wird, die Debatte um die Krisis etwa gab es ja schon mal mit genau diesen Protagonisten in den Streifzügen.

Das Dumme ist nur, das die Sache halt nicht einfach nur nicht „komplett“ ist, wenn bestimmte Themenbereiche fehlen. Auch wenn es sicherlich wenig bringen würde, Stephan Grigat zu folgen und sich ausschließlich mit Antisemitismus beschäftigen zu wollen, so hätte der Fortschritt der Debatte doch gerade durch den Mix unterschiedlicher Bereiche bestehen können. Denn alleine die Trennung, die gemeinhin zwischen ihnen vorgenommen wird, ist bereits Produkt des falschen Ganzen, um das es doch gehen soll:


„Es entstehen ‚isolierte‘ Tatsachen, isolierte Tatsachenkomplexe, eigengesetzliche Teilgebiete (Ökonomie, Recht usw.), die schon in ihren unmittelbaren Erscheinungsformen für eine solche wissenschaftliche Erforschung weitgehends vorgearbeitet scheinen. So daß es als besonders ‚wissenschaftlich‘ gelten muß, diese – den Tatsachen selbst innewohnende – Tendenz zu Ende zu denken und zur Wissenschaft zu erheben. Während die Dialektik, die allen diesen isolierten und isolierenden Tatsachen und Teilsystemen gegenüber die konkrete Einheit des Ganzen betont, die diesen Scheint als einen – allerdings von dem Kapitalismus notwendig produzierten – Schein enthüllt, als bloße Konstruktion wirkt.“
Georg Lukàcs: „Geschichte und Klassenbewußtsein“

Was Lukàcs hier bereits 1920 produziert hat, liest sich nicht nur wie eine frühe Kritik der seinerzeit noch nicht wirklich existenten Systemtheorie, sondern passt auch durchaus auf die Konzeption des Kongresses. Nun bleibt selbstverständlich das Verdienst, unterschiedliche Theorieströmungen miteinander kommunizieren lassen zu wollen. Ob allerdings die geplanten Veranstaltungen selber wesentlich produktiver sein werden als die zahlreichen Pausengespräche, mag bezweifelt werden. Letztere bieten dann wohl aber immer noch genug Grund, da mal hinzufahren.


11 Antworten auf “Nix Halbes und nix Ganzes”


  1. 1 keta minelli 29. November 2007 um 14:12 Uhr

    von der homepage der berliner gruppe theorie. organisation. praxis:

    Der Kongress steht bereits im Vorhinein im Sperrfeuer der Kritik, vor allem die Verengung auf Wertkritik und Postoperaismus wird dabei von verschiedenen Seiten kritisiert. Michael Heinrich schrieb dazu in der Jungle World:

    „Das Label »Wertkritik« wurde vor allem von Robert Kurz und der Zeitschrift Krisis benutzt. Diese Position schließt die Betonung der sachlichen Herrschaft des Werts mit einem fragwürdigen Technikdeterminismus zusammen: Die »mikroelektronische Revolution« führe dazu, dass dem Kapital die »Wertsubstanz« ausgehe. Daher sei die unvermeidliche Zusammenbruchskrise schon in vollem Gange, auch wenn man das nicht so richtig sehen könne, da dieser Zusammenbruch immer wieder durch andere Faktoren verdeckt werde. Mit »(Post)Operaismus« sind vor allem die an Michael Hardt und Toni Negri anschließenden Strömungen gemeint. Dort ist es nicht die Technik, sondern die nebulöse »Multitude«, welche die Entwicklung des Kapitalismus vorantreibt und am Ende auch den Kommunismus bringen soll. Wobei dieser eigentlich schon da, aber – ganz ähnlich wie die wertkritische Zusammenbruchskrise – noch nicht so richtig sichtbar ist.“

    Andere Kritiker befürchten gar, dass die Analyse und Kritik des Kapitalismus auf dem Kongress mehr vernebelt als vorangetrieben wird. Da wir diese Befürchtungen nicht für ganz abwegig halten, rufen wir die radikale Linke dazu auf sich aktiv an der Diskussion um und auf dem Kongress zu beteiligen.

  2. 2 stalin 29. November 2007 um 20:25 Uhr

    dass du, lieber juli, einmal aus „geschichte und klassenbewusstsein“ zitieren wirst um etwas zu kritisieren, das hat meinem mueden gesicht heute ein laecheln entlockt. erinnere ich mich doch an eine debatte (ne nichtdigitalvermittelte. also besoffen) in der du dieses schoene buch als „so schwach dass man es nicht zur kritischen theorie zaehlen sollte, wenn der begriff eine bedeutung behalten soll“ betiteltest…

  3. 3 Juli 29. November 2007 um 23:02 Uhr

    echt? das hab ich gesagt? da muss ich aber sehr betrunken gewesen sein – oder du .-)

  4. 4 Zylinderkopf 04. Dezember 2007 um 18:36 Uhr

    Ich versteh nicht so ganz, wie du drauf kommst, dass es bei dem Kongress „Ums Ganze“ gehen soll? Ich dachte es geht um P-Operaismus und Wertkritik?! Ums Ganze heißt doch nur das Bündnis, welches VeranstalterIn ist, oder? Wenn das Bündnis „Unterhose“ heißen würde, müsste es dann um Unterhosen gehen?

  5. 5 double f 05. Dezember 2007 um 1:22 Uhr

    Nur weil es Diskussionen schon mal gab heißt das noch lange nicht, dass sie obsolet oder allen bekannt sind. Das scheint mir doch sehr stark auf die Sicht eines Experten reduziert zu sein, der davon ausgeht, dass alle BesucherInnen des Kongresses auf dem gleichen hohen Stand sind.
    Gerade wenn ich mir die aktuelle Positionen und Diskussionen zu Krisen im Kapitalismus angucke, dann ist eine theoretische Fundierung dieses Themas innerhalb der Linken nötiger denn je. Da wird nämlich meistens nur diskutiert, dass der Kapitalismus auch ohne Krisen ganz doll schlimm ist. Von einem wirklichen Verständnis des Krisenbegriffes sind solche Diskussionen meist eher entfernt. ;)
    Außerdem würde mich interessieren, was daran falsch sein soll, sich mal intensiver mit der Kritik der politischen Ökonomie auseinander zu setzen und nicht immer nur die populären Evergreens Rassismus, Antisemitismus und Geschlechterverhältnis zu beackern. Oder hältst du eines von den Diskussionsthemen auf dem Kongress für falsch oder weniger berechtigt/wichtig als die von dir aufgezählten missings, nur weil sie nicht so populär sind?

  6. 6 Juli 05. Dezember 2007 um 14:30 Uhr

    @zylinderkopf

    ich hatte den aufruf zum g8 etwa so verstanden, dass es das ziel des bündnisses sei, den kampf ums-ganze aufzunehmen. und auch auf der kongresshomepage steht ja „“No way out?” der …ums Ganze! Kongress“ das legt ja schon irgendwie nahe, das es eben darum gehen soll.

    abgesehen davon: geht es bei postoperaismus und wertkritik nicht auch um rassismus, antisemitismus, geschlechterverhältnisse etc.? ich denke doch wohl – insofern ließe sich die frage auch umformulieren: wie kann ein kongress zu diesen theorien ohne wesentliche bereiche dessen auskommen, die für die theoriebildung relevant sind?

    und tatsächlich: bei einem unterhosen-kongress würde ich davon ausgehen, das es um unterhosen geht. nenn mich einfältig, aber so bin ich nun mal. hätte halt gedacht, der name wäre nicht zufällig zu stande gekommen, sondern bewußt gewählt. scheinbar ist das wohl anders…

  7. 7 Juli 05. Dezember 2007 um 14:40 Uhr

    @double-f

    „Außerdem würde mich interessieren, was daran falsch sein soll, sich mal intensiver mit der Kritik der politischen Ökonomie auseinander zu setzen und nicht immer nur die populären Evergreens Rassismus, Antisemitismus und Geschlechterverhältnis zu beackern. Oder hältst du eines von den Diskussionsthemen auf dem Kongress für falsch oder weniger berechtigt/wichtig als die von dir aufgezählten missings, nur weil sie nicht so populär sind?“

    Ich finde schon die Frage fatal. Das klingt so, als ließe sich über Kritik der politischen Ökonomie reden, ohne diese ins Verhältnis zum Geschlechterverhältnis zu setzen, also ließe sich sinnvoll über Klassenkampf reden, ohne Rassismus und Antisemitismus innerhalb der ArbeiterInnen-Klasse zu thematisieren. Wie soll das gehen? Sowohl die Betonung etwa des Antisemitismus innerhalb der Wertkritik als auch der Wandel von der ArbeiterInnen-Klasse zur Multitude im Postoperaismus lässt sich doch kaum ohne ein kritisches Verständnis dieser „populären Evergreens“ erreichen.

    Wenn du so schreibst, dann klingt das, als gäbe es auf der einen Seite die Ökonomie und auf der anderen Seite die Ideologien, so als eine Art Basis-Überbau. Dazu hab ich grade ein schönes Zitat von Moishe Postone in der Phase2 gelesen:

    „Mir scheint, dass Ihr die Kategorien so lest, dass sie einem Basis-Überbau-Modell folgen, bei dem die Ökonomie die Basis ist. Die Kategorien der politischen Ökonomie erscheinen dann als ökonomische Kategorien, von denen angenommen wird, sie lägen ökonomischen Gesetzen zugrunde. Ich benutze dagegen die Kategorien als strukturierte Formen, die sowohl Praxen als auch das Bewusstsein strukturieren. Sie sind für mich also, wie Marx sagt, »Daseinsformen« einer speziellen sozialen Ordnung. Der von Euch aufgemachte, sehr traditionalistische Dualismus von Ökonomie und Denken ist es, den Marx, Lukacs und Adorno, bei all ihren Unterschieden, zu überwinden versuchen.“

    So wie der Kongress die Themen behandelt, bleibt es bei der alten Unterscheidung, da lässt sich nix dran rütteln, fürchte ich. Und die Frage ist auch, wie ich dem Aufruf der TOPlerInnen nachkommen soll. Bei jedem Plenum Fragen zu Rassismus und Geschlechterverhältnis stellen? Das wäre auch nicht im Sinne der Erfinderin, schätze ich mal…

  8. 8 ... 05. Dezember 2007 um 17:19 Uhr

    natürlich kann man über die kritik d. p.ö. reden ohne übers geschlechterverhäktnis zu reden und über den klssenkampf ohne über rassismus zu reden. es ist halt die frage was man damit herausfinden will… ob das für das jeweilige ziel sinnvoll ist mag man oft bezweifeln zugegeben. das es jedoch auch nicht drinnen ist über das „ganze“ zu diskutieren, was auch immer das dann wirklich ist, dürfte auch klar sein, da die oben jeweils genannten ismen natürlich auch herausgreifungen sind und denen eigentlich hundert andere folgen müssten, wenn es darum gehen soll gesellschaft und die handlungen der menschen zu beschreiben.

    viel interessanter fände ich, nicht die frage der krampfhaften thematisierung einzelner herrschaftsverhältnisse, sondern die frage nach der ebene drüber, dem zusammenhang der mechanismen ansich. naja vielleicht zu einer anderen zeit, an einem anderen ort.

  9. 9 double f 05. Dezember 2007 um 17:55 Uhr

    Ich für meinen Teil bin jedenfalls ein individuelles Individuum, im Sinne der kritischen Theorie und kein Sprecher für irgendjemand. Allerdings nervt dein beharrliches Nichtverstehen (im Prinzip wiederholst du nur deine Aussagen aus den letzten Beiträgen zu diesem Thema) irgendwann.
    Zum Namen des Bündnisses (Veranstalter) und dem Namen des Kongresses (konkrete Aktion unter einem bestimmten Thema): Du scheinst beides nicht auseinanderhalten zu können. Das hieße im Umkehrschluss auch, dass Antiras sich nur zu Rassismus und Antirassismus äußern können oder das Antifas nur etwas zum Bereich Faschismus zu sagen hätten. Oder als ob jede Äußerung dieser Leute immer auch einen direkten Bezug zu Rassismus, bzw. Faschismus haben müsste.
    zu deinen Anmerkungen:
    Wenn über die Kritik der politischen Ökonomie geredet wird muss also über Geschlechterverhältnisse und Rassismus geredet werden? Und alles andere ist Basis-Überbau-Denken? =))
    Nach dieser Logik kannst du jeden Kapital-Lesekreis in Tonne kloppen, weil er ja gar nichts über die K. d. p, Ö. sagen könnte oder nur einem Basis-Überbau-Schema huldige.
    Einen Beleg für diese These, warum die aufgelisteten Themen weniger wichtig sein sollten oder warum eine Beschäftigung nur Sinn macht wenn genügend Wissen über Geschlechterverhältnisse, Rassismus und Antisemitismus (wer hindert eigentlich irgendwen an der Beschäftigung mit diesen Themen zu beschäftigen? Letztlich argumentierst du hier genau wie Grigat nur unter anderen Vorzeichen.) vorliegt, bleibst du nach wie vor schuldig. Du überspielst das lediglich mit beliebten Vorwürfen. („Hauptwiderspruchsdenken“ oder Basis-Überbau-Schema. Beides eignet sich wunderbar dazu um eine ungelegene Position zu diffamieren; weil wer schon derartiger Verkürzungen bezichtigt werden?)
    Ich sage nicht, dass die Gesellschaft nur mit der K. d. p. Ö. alleine erklärbar wäre. Allerdings denke ich schon, dass es möglich und manchmal auch sinnvoll ist, sich einem Thema etwas ausführlicher zu nähern und erstmal ein paar politökonomische Grundlagen (Von denen gehst du übrigens aus, wenn du vom Kapitalismus als einer Totalität und vom Kapital als einem automatischen Subjekt ausgehst. Oder sind beides doch nur schöne Etiketten um sich gegen Vorwurf der postmodernen Beliebigkeit zu verteidigen? ;) ) zu klären. Ohne die wird das übrigens auch nicht so richtig was mit der Antisemitismuskritik, die du so hochhältst. Denn ohne einen Begriff der Krise klappt das mit der Erfassung des Antisemitismus nicht so richtig; gelle?
    Begründete inhaltliche Einwände gegen die Vortragsthemen bleibst du wie gesagt schuldig. Oder hältst du es doch eigentlich mit Bebel und Kautsky und bist der Meinung, dass bestimmte Themen nur etwas für Philosophen sind und die AktivistInnen hervorragend mit den Gesetzten der Mehrwertproduktion und –aneignung auskommen, also lieber ihre Zeit
    mit etwas verbringen sollten, das mehr mit der Praxis zu tun hat? Das klingt letztlich nach der Analogie, die der Bobby zwischen dem Praxisbedürfnis mancher Linker und einer überfüllten Harnblase gezogen hat. Beides geht regelmäßig in die Hose.

  10. 10 Bürgi 07. Dezember 2007 um 8:58 Uhr

    du scheinst dich ja sehr lange in solchen diskussionen an einzelen pinkten, aussagen, beschreibungen etc. deiner kommentierenden blog-nutzerInnen aufzuhalten. Du schreibst selber, du bist da sehr genau ( mit einfältig hast du dich selber tituliert). aber nicht immer alles haarklein auf die berühmte goldwaage legen, schadet manchmal auch nicht…erspart öfters so einiges.

    ich freu mich eher, das es endlich mal wieder etwas in dieser richtung gibt, wertvoll für die Linke, erstmal egal aus welchem spektrum, ist es allemal…

    abwarten, gleich zum kongress fahren, dort ab und zu mal nachfragen bierchen auf der party trinken und hinterher an dieser stelle ein kleines (oder großes) resumee drüber schreiben…aber das wird ja auch passieren…da hab ich überhaupt gar keine bedenken…bis nachher

  11. 11 der Klassensprecher von 1984 09. Dezember 2007 um 20:00 Uhr

    Man kann eben nicht alles auf einmal fertig machen, das ist bei der Menge an falschen Vorstellungen und Ismen in der Linken doch arschklar.

    Jetzt sind erstmal Postoperaismus und Wertkritik dran, das Feminismus etc. verkehrt ist muss man dann halt auf einem anderen Kongress machen. ;)

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