Die Fetischismus-Falle

SteffenTreffen, der mich vor gar nicht so langer Zeit als „unerträglicher Hosenscheißer“ bezeichnete , soll zumindest darin recht behalten. Er liefert auf seinem Blog eine rein quantitativ durchaus beachtenswerte und theoretisch (sic!) fundierte Rekapitulation mit dem NoWayOut-Kongress ab und setzt sich im Rahmen dessen auch mit dem auseinander, was er für Wertkritik hält. Nachdem er sich zunächst über meine moralische Kritik empört hatte, kam er in Teil zwei zu einer Auseinandersetzung mit dem von den VeranstalterInnen erdachten Rahmen.

Dabei kommt er dann um die Wertkritik als Stichwort aus dem Veranstaltungsuntertitel nicht herum – und bringt sie den geneigten LeserInnen wie folgt nahe:

„Auf die marx’sche Analyse in Stichworten anspielend, wird in vermeintlicher Weiterentwicklung seiner Begriffe die Absage an das Proletariat als revolutionäres Subjekt begründet. Die Leugnung eines notwendigen Klassengegensatzes wird soziologisch erklärt: Aus der politischen und rechtlichen Eingemeindung der geschädigten Lohnarbeiter, sowie aus der Tatsache, dass sie den Reichtum dieser Gesellschaft produzieren, erdenken sie sich das Monstrum Verblendungszusammenhang. Vom Geld-Fetisch getrieben sind alle, ein gesellschaftlicher Widerspruch läßt sich nur in allen Teilnehmern entdecken, die ganze Menschheit wird zum Opfer ihrer selbst.“

Bei dieser Reise zurück in die 70er geht so ziemlich alles durcheinander, was durcheinandergehen kann. Zunächst seien mal die beiden Ebenen dessen unterschieden, was die WertkritikerInnen tatsächlich sagen und was davon zu halten ist. Beginnen wir mit dem ersten. SteffenTreffen behauptet, die Wertkritik würde die Leugnung des Klassengegensatzes soziologisch erklären, dabei ist es doch im genauen Wortsinne er, der die ‚Leugnung‘ des Klassengegensatzes (durch die Wertkritik) soziologisch erklärt. Aber gut, sehen wir uns die Behauptung, die sich wohl für ein Argument hält, mal genauer an. Die geschädigten Lohnarbeiter wurden politisch und rechtlich eingemeindet, was dann von der Wertkritik damit verknüpft würde, das diese Lohnarbeiter den Reichtum der Gesellschaft produziert – und so hätten die Wertkritik das Monstrum Verblendungszusammenhang erdacht. Große Worte, die auf eine baldige Karriere im engeren Zirkel des Gegenstandpunkts hindeuten.

Zunächst mal lässt sich feststellen, dass diese Beschreibung kein Argument, sondern lediglich moralisiche Empörung enthält: das die Leute ganz schlimm unterdrückt werden, es ihnen also schlecht geht, sie der Herrschaft einer anderen Klasse unterworfen sind und von dieser ausgebeutet werden, reicht hier als Verweis darauf, das bei der Wertkritik etwas nicht stimmen kann. Das muss dann auch nicht mehr begründet werden, sondern kommt als linksradikale Selbstverständlichkeit daher, die sich jede theoretische Begründung verbittet. Wer so schreibt, sollte nicht von anderen Argumente verlangen.

Ganz so wie dargestellt ist es dann aber nicht. Es wird weniger soziologisch beschreibend auf die tatsächlich-reale Einhegung der ArbeiterInnen durch den Staat gezeigt (das wäre eher Sache besagten Gegenstandpunktes, also etwa Sache von Peter Decker in „Das Proletariat“), sondern aus der systematischen Konstitution der kapitalistischen Gesellschaft als Gesellschaft von Warenproduzenten auf ein gemeinsames Interesse von Kapital und Arbeit verwiesen – das Interesse nämlich, den Formzusammenhang von Wert, Kapital, Staat und Recht tatsächlich aufrechtzuerhalten. Diese Form zeichnet sich dann allerdings nicht nur dadurch aus, die Menschen zu verblenden, sondern darüber hinaus auch dadurch, selber und tatsächlich einen selbstzweckhaften Bezug der Dinge auf sich selber zu konstituieren – obwohl es doch die Menschen sind, die den Reichtum produzieren.

LohnarbeiterInnen gibt es auf dieser Ebene der Analyse bei Marx noch gar nicht. Insofern handelt es sich weniger um eine „vermeintliche Weiterentwicklung“, wie SteffenTreffen das unterstellt, sondern um ein ernstnehmen der marx’schen Analyse. Während diese Ebene der Reflektion bei ihm ganz unter den Tisch fällt, wenn er in seinen Ausführungen zu Nadja Rakowitz‘ Einführungsreferat schreibt:

„Wie so viele andere auch, betreibt sie eine Fetischisierung des marx’schen Fetischbegriffs. Fragen des Bewusstseins treten so als ursächliche auf.“

Das mag nun einer kruden Darstellung von Rakowitz geschuldet sein, das mögen die beantworten, die dabei waren. Nur handelt es sich beim marx’schen Fetisch zwar auch, aber eben nicht ausschließlich um eine Frage des Bewußtseins. Marx schreibt, worauf ja Norbert Trenkle während des Kongresses durchaus zurecht hingewiesen hat, im Feitschkapitel:

„Gebrauchsgegenstände werden überhaupt nur Waren, weil sie Produkte voneinander unabhängig betriebner Privatarbeiten sind. Der Komplex dieser Privatarbeiten bildet die gesellschaftliche Gesamtarbeit. Da die Produzenten erst in gesellschaftlichen Kontakt treten durch den Austausch ihrer Arbeitsprodukte, erscheinen auch die spezifisch gesellschaftlichen Charaktere ihrer Privatarbeiten erst innerhalb dieses Austausches. Oder die Privatarbeiten betätigen sich in der Tat erst als Glieder der gesellschaftlichen Gesamtarbeit durch die Beziehungen, worin der Austausch die Arbeitsprodukte und vermittelst derselben die Produzenten versetzt. Den letzteren erscheinen daher die gesellschaftlichen Beziehungen ihrer Privatarbeiten als das, was sie sind, d.h. nicht als unmittelbar gesellschaftliche Verhältnisse der Personen in ihren Arbeiten selbst, sondern vielmehr als sachliche Verhältnisse der Personen und gesellschaftliche Verhältnisse der Sachen.“

Die Dinge erscheinen also nicht bloß falsch, sondern sie verhalten sich in einem gewissen Sinne auch so. Sie erscheinen „als das, was sie sind“, nämlich „nicht mals unmittelbar gesellschaftliche Verhältnisse der Personen in ihren Arbeiten selbst“, was sie eben nicht sind. Die Menschen beziehen sich nicht direkt aufeinander. Sie beziehen sich vielmehr über je individuell verausgabte Arbeitsquanta aufeinander und müssen sich so systematisch den Anforderungen dieser verausgabten Arbeitsmengen unterordnen. So kann Marx von „sachliche(n) Verhältnisse(n) der Personen und gesellschaftliche(n) Verhältnisse(n) der Sachen“ sprechen.

Diese Einheit von privater und gesellschaftlicher Arbeit ist es dann also, die diesen Doppelcharakter begründet. Das „Bewußtsein“, das beim Fetisch laut SteffenTreffen so bestimmend sein soll, ergibt sich dann erst als Reflexion auf diese gesellschaftliche Praxis:


„Das Gehirn der Privatproduzenten spiegelt diesen doppelten gesellschaftlichen Charakter ihrer Privatarbeiten nur wider in den Formen, welche im praktischen Verkehr, im Produktenaustausch erscheinen – den gesellschaftlich nützlichen Charakter ihrer Privatarbeiten also in der Form, daß das Arbeitsprodukt nützlich sein muß, und zwar für andre – den gesellschaftlichen Charakter der Gleichheit der verschiedenartigen Arbeiten in der Form des gemeinsamen Wertcharakters dieser materiell verschiednen Dinge, der Arbeitsprodukte.

Die Menschen beziehen also ihre Arbeitsprodukte nicht aufeinander als Werte, weil diese Sachen ihnen als bloß sachliche Hüllen gleichartiger menschlicher Arbeit gelten. Umgekehrt. Indem sie ihre verschiedenartigen Produkte einander im Austausch als Werte gleichsetzen, setzen sie ihre verschiednen Arbeiten einander als menschliche Arbeit gleich. Sie wissen das nicht, aber sie tun es. Es steht daher dem Werte nicht auf der Stirn geschrieben, was er ist. Der Wert verwandelt vielmehr jedes Arbeitsprodukt in eine gesellschaftliche Hieroglyphe. Später suchen die Menschen den Sinn der Hieroglyphe zu entziffern, hinter das Geheimnis ihres eignen gesellschaftlichen Produkts zu kommen“.

Die Dinge erscheinen also im Bewußtsein der Menschen nicht als die komplexe Wechselwirkung, die sie sind, sondern als Ausschnitt: das Arbeitsprodukt erscheint als nützliches, was es nahelegt, eine Nutzentheorie des Wertes zu entwickeln, wie das die bürgerliche VWL getan hat. Es erscheint als naturhaft, was doch aber gesellschaftlich ist. Und tatsächlich bildet sich auch so etwas wie eine „zweite Natur“ heraus, da die Menschen auf die verselbständigten Bewegungen ihrer Waren keinen wirklichen Einfluss mehr haben – „bei Strafe ihres Unterganges“ (Engels).

Marx hält dezidiert fest: es geht nicht um bewußtes Handeln der Menschen. Die Menschen tauschen nicht, weil die „Sachen ihnen als bloß sachliche Hüllen gleichartiger menschlicher Arbeit gelten“. Sie tauschen vielmehr, weil das allgemeine gesellschaftliche Praxis ist, weil sie sonst nicht an die Dinge des täglichen Lebens kommen. Und setzen dadurch die Waren als Werte gleich. „Sie wissen das nicht, aber sie tun es.“ Was dann eben auch heißt: die Menschen tun manchmal Dinge, von denen sie gar nicht so genau wissen, was sie da tun. Aber es erscheint ihnen als ihr ihnen eigener Wille, als ihre souveräne Entscheidung.

Dieser Fetischisierung unterliegt auch SteffenTreffen, wenn er zum Abschluss schreibt:


„Gewagt ist die am Ende im Zusammenhang mit dem dritten Band (vom Publikum, EoB) geäußerte These, dass sich aus den falschen Erklärungen der Ökonomie Antisemitismus ableiten ließe. Das kam bei den meisten Anwesenden bestimmt gut an, aber so ganz traut sie sich damit auch nicht über den Weg und distanziert sich mit dreimal gedrechselten Relativierungen (”herauskristallisieren”, “so etwas wie antisemitische Vorstellungen”) von einem Automatismus. Tatsächlich sind fehlerhafte Erklärungen des kapitalistischen das Eine. Wie jemand nach der falschen Unterscheidung von schaffendem und raffendem Kapital zum Gegener eines angeblich jüdisch bestimmten Finanzkapitals kommt, ist aber eine politische Frage.“

Hier wird unterschieden zwischen „fehlerhafte(n) Erklärungen des kapitalistischen“ und der politischen Bewertung (vemeintlich) handlungsmächtiger AkteurInnen, die dafür eben als autonom Handelnde und bewußt denkende unterstellt werden müssen. Tatsächlich interpretieren die Menschen aber die Welt um sich herum für gewöhnlich unter der Brille, die von Marx kritisch dargestellt wurde. Sie erkennen die eigene Gesellschaftlichkeit nicht und müssen alles Böse der Welt wahlweise auf bewußte Entscheidungen von Einzelpersonen oder eben auf die ‚Natur‘ abwälzen.

Daraus entsteht tatsächlich nicht automatisch Antisemitismus. Aber die Projektionen müssen sich an konkrete Dinge heften, ähnlich wie der Wert sich auch nur im Gebrauchswert einer anderen Ware darstellen kann, also etwas dinglich-sinnliches braucht, um real zu werden. Hier wird das bürgerliche (Un-)Bewußtsein in der Geschichte reichlich fündig und greift auch gerne mal auf Jüdinnen und Juden zurück. Insofern ist Rakowitz rechtzugeben, das es sich um keinen Automatismus handelt, es aber trotz allem durchaus einen Zusammenhang gibt. Wer das näher wissen möchte, sollte etwa hier nachlesen.

Die oben beschriebene Gleichsetzung aller kapitalistisch relevanten Tätigkeiten als ‚abstrakte Arbeit‘, die dann vom bürgerlichen Bewußtsein naturalisiert wird, ist auch der Grund für ein weiteres Missverständnis von SteffenTreffen. In Auseinandersetzung mit dem Begriff der Arbeit schreibt er, „dass nicht Arbeit schlechthin, sondern die kapitalistische Lohnarbeit abgeschafft werden sollte.“ Tatsächlich stellt sich aber die Frage, welchen Sinn ein Begriff von „Arbeit“ außerhalb einer Arbeitsgesellschaft machen sollte. Das ganz unterschiedliche Tätigkeiten wie Autos bauen, Kleider nähen, Kinder erziehen, alte Menschen betüddeln und dergleichen mehr tatsächlich unter den einen abstrakten Begriff der „Arbeit“ fallen sollen – ist lediglich der Realreduktion im kapitalistischen Betrieb geschuldet. In einer freien Gesellchaft würde eine solche Bezeichnung gar keinen Sinn machen, würden doch die Grenzen von dem, was heute Arbeit und was etwa Freizeit oder Spiel ist, aufgehoben werden.“Ich geh mal das Klo saubermachen“ wäre nachwievor eine möglicher Satz und die Frage, wer ihn denn sagt, sicherlich einige der wichtigeren. Aber „Ich gehe dann mal arbeiten“ würde schlicht keinen Sinn mehr machen, da es nicht mehr um Arbeitsverausgabung um ihrer Verausgabung willen ginge.

Hier wird eine aus der Reflexion auf gesellschaftliche Praxis gewonnene Abstraktion („Arbeit“) als überhistorischer Austausch des Menschen mit der Natur aufgefasst. Die spezifische Gesellschaftlichkeit wird damit letztlich durchgestrichen und die vermeintlich kritische Theorie zu purer Ideologiebildung. Nur, damit auch das mal gesagt ist.


6 Antworten auf “Die Fetischismus-Falle”


  1. 1 Benni Bärmann 19. Dezember 2007 um 15:07 Uhr

    Nadja Rakowitz hat tatsächlich darauf hingewiesen, dass der Fetischismus nicht nur eine Frage des Bewusstseins ist. Sie hat auch darauf hingewiesen, dass sich die Marxsche Metapher des „Fetischs“ da auch ein bisschen erschöpft, weil ein religiöser Fetisch eben doch durch Bewusstsein aufgelöst werden kann, die von Marx geschilderten Fetische allerdings eben nicht (wie Du ja auch beschreibst).

    Eine gute Beschreibung wie solche Fetische entstehen können und wie tief sie uns eingeschrieben sind, liefert IMHO im übrigen Eske Bockelmann in seinem „Takt des Geldes“.

  2. 2 steffentreffen 19. Dezember 2007 um 16:31 Uhr

    Der Titel gefällt mir, der Text dazu nicht so. Für eine längere Erwiderung, die du wohl auch zu Recht erwartest, fehlt mir leider die Zeit, deswegen stockt auch die Fortsetzung der Kongresskritik.

    Aber nur mal so viel: Was ich erst hier unter deinem „No way in“-Beitrag reingeblökt habe, war nicht so geschickt, das Resultat macht es deutlich. Da ging es mir aber um deine völlig unbegründete und begründungslose Parteinahme für die Albernheiten von Buckel und Seibert („Sexist!“, „Für wie bescheuert haltet ihr uns eigentlich?“)

    Dann: Du versuchst ja durchaus elaboriert und ausführlich deine Gedanken darzulegen. Was sollen dann diese albernen Polemiken dabei? Oho, mein Diskussionsgegner liest GegenStandpunkt, dem werf ich jetzt mal Moral vor, da ärgert er sich bestimmt, hihi. Ja, ich ärger mich über solche Unsachlichkeiten (wenn sie mir unterlaufen, auch mal über meine eigenen übrigens). Oder meinst du den Provoquatsch ernst?

  3. 3 Juli 19. Dezember 2007 um 16:39 Uhr

    Ja. Ich würde tatsächlich glauben, dass du da Dinge einfach setzt. Und da du tatsächlich keine Gründe angeben kannst, muss ich wohl annehmen, das ich es da mit Befindlichkeiten zu tun habe.

  4. 4 steffentreffen 19. Dezember 2007 um 19:31 Uhr

    Würdest du das? Nein, du tust es.
    Kann ich das nicht? Nein, du „setzt“ das so.
    Musst du das annehmen? Nein, du willst das „wohl“.

    Eine nicht-rhetoriche Frage am schluss: Bist du an einer ernsthaften Debatte interessiert?

  5. 5 pappkameradin 19. Dezember 2007 um 21:14 Uhr

    @Steffentreffen: Hmm schon interessant, dass du Juli vorwirfst, er würde nicht mit dir diskutieren wollen, da er Polemik einbauen würde. Denn als Polemik identifizierst du ja scheinbar, was meinem Eindruck nach sonst für Leute, die auf dem „Gegenstandpunkt“ stehen immer eines der beliebtesten „Argumente“ ist („du moralisierst, du hast keine Argumente“). D.h. dann wohl, dass weder du noch andere, die von diesem „Standpunkt“ aus damit „argumentieren“, diskutieren wollen und stattdessen dieser Einwurf wohl eher als billige Polemik gesehen wird, die man einsetzt, wenn einer nix mehr einfällt. So ist das also. Dann weiß ich ja in Zukunft, ab welchem Punkt ich solche Diskussionen sein lassen kann und sie eher als antifeminstische, antikritische oder einfach nur ideologische Reflexe interpretieren muss.

  6. 6 steffentreffen 20. Dezember 2007 um 0:57 Uhr

    @pappkameradin: Das ist kein bisschen interessant, weil ich Juli nichts vorgeworfen habe. Ich habe gefragt, ob Interesse an einer ernsthaften Debatte besteht. Dass ich da meine Zweifel habe, läßt sich aus dieser Frage rauslesen, mehr nicht. Ausräumen ließe ich das übrigens ganz einfach …

    Das Juli keine Argumente hätte, habe ich nicht behauptet, les noch mal nach, da steht das Gegenteil. (Ob die stimmen, dazu habe ich mich noch nicht geäußert, das folgt morgen) Der Hinweis, darauf, dass das streitende Gegenüber moralisiert ist für sich kein Argument zur Sache über die gestritten wird, sondern nur der leider nötige Appell etwas über die Sache auszusagen und alles andere weg zulassen. Wenn Juli sich den Witz erlaubt, mir ein ‚Selber!‘(„kein Argument, sondern lediglich moralisiche Empörung“) hinzuhaun, dann geht das m.E. an der Sache vorbei.

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