Das Kind beim Namen nennen – oder – Dem Kind den Namen nennen

Neulich ging es mal wieder um good old Freud. Siggi hatte es ja bekanntlich nicht so mit Feminismus. Penisneid, Ödipuskomplex – irgendwie ist das alles doch ein bissel schräg. Frauen als verstümmelte Wesen?
Nun ja die Überlegung, dass die psychische Entwicklung entlang des Körpers geschieht, scheint aber auch nicht völlig abwegig. Natürlich sind die Bedeutungen die verschiedenen Körperzonen gegeben werden sozial konstruiert ergo auch die daraus resultierende psychische Verfassung inklusive das Geschlecht. So weit, so schlecht.

Laut Siggi entdecken kleine Mädchen irgendwann, dass sie „verstümmelt“ sind – keinen Penis haben, nur eine Klitoris. An dieser Stelle der Diskussion merkte eine aufmerksame Genossin an: „Sagt mal, mir fällt gerade auf: Es gibt noch nicht mal ein Wort dafür!“ Sehr richtig. Jungs haben einen Puller, Pimmel, Piephahn… Mädchen haben maximal eine Mumu, Muschi… All diese Bezeichnungen beziehen sich allerdings eher auf die Vagina, für die Klitoris gibt es höchstens das, eher als deutsche Übersetzung gebrauchte, Synomym „Kitzler“. Aber kein Mensch sagt einem kleinem Mädchen „Bert hat einen Puller und du hast einen Kitzler.“ der Satz endet meistens „…und du hast eine Muschi.“.

Jaja, das mag alles banal klingen. Aber ist es nicht erstaunlich, dass es keinen umgangssprachlichen, etablierten Ausdruck für diesen Körperteil gibt? Vielleicht spiegelt die Sprache an dieser Stelle, die eigentliche „Verstümmelung“ wieder. Siggi wertete den klitoralen Orgasmus offiziell als „unreif“ ab und es dauerte bis in die 60er, bis diese Behauptung kritisiert und öffentlich diskutiert wurde.

Heute kann jede_r Heranwachsende in der Bravo oder sonstwo lesen, dass es sich hierbei nunmal um eine der erogensten Zonen (wenn nicht sogar „die“) des weiblich konstruierten Körpers handelt. Im Bett soll sich besonders hingebungsvoll damit beschäftigt werden. Aber warum gibt es für diese Körperzone nicht so viele nette, liebevolle, witzige Begriffe wie für Penis (natürlich auch Hoden) und die Vagina? Das gleiche lässt sich auf der „negativen“ Seite der Umgangssprache beobachten: nicht mal beschimpft wird das arme „Ding“!

Vielleicht liegt es daran, dass die Vagina als Ort der Penetration nach wie vor als weibliches Hauptgeschlechtsorgan weiterhin (fremd-?) definiert wird? Die Sprache scheint die Klitoris mehr oder minder zu ignorieren. Vielleicht spiegeln diese nicht vorhandenen Begriffe eine Facette der sozial konstruiert tatsächlich vorhanden „Verstümmelung“ wieder und setzen sie fort. Vielleicht sollten wir anfangen den „Dingen“ einen Namen zu geben und sie auch beim Namen zu nennen.


21 Antworten auf “Das Kind beim Namen nennen – oder – Dem Kind den Namen nennen”


  1. 1 Besserscheitern 04. März 2008 um 16:01 Uhr

    Aus einer Queer Theory Perspektive Freud kritisieren, der immerhin als einer der ersten den Frauen überhaupt eine Sexualität zugestanden hat, ist ein bisschen lahm. Freud sollte am State of the Art von 1900 gemessen und kritisiert werden. Mit einem erweiterten Wissenshorizont von über hundert Jahren ist es ein leichtes auf seine Thesen zu spucken.

    Über die Sprachlosigkeit bezüglich der „weiblichen“ (ich setz das mal für in Gänsefüße bevor ich der Naturalisierung bezichtigt werde) Sexualität wird ja gerade extrem viel in den Charlotte Roche Interviews geschrieben die man derzeit überall hinterhergeschmissen bekommt. Da ist also gerade eine junge charismatische Feministin dabei dieses Problem in den Fokus von Mainstreammedien zu rücken.

  2. 2 classless 04. März 2008 um 16:30 Uhr

    Hat Charlotte Roche denn Namens-Vorschläge am Start?

  3. 3 crull 04. März 2008 um 19:01 Uhr

    @ classless: Feuchtgebiet, wenn ich das richtig verstanden habe.

    @ besserscheitern: Freud misst man doch nicht daran, was andere im Jahre 1900 für Quatsch erzählt haben. Das wäre doch selbst Quatsch. Man guckt halt: Hat Freud recht oder nicht? Höchstens guckt man, ob sich was geändert hat und er damals recht hatte – was nicht der Fall ist. Jedenfalls ist das schon ein komisches Interesse, den Freud zu verteidigen, wo seine Theorie bis heute noch mehr als genug Anhänger hat; bedenke lieber mal, was für Unheil seine Psychoanalyse angerichtet hat. Der Mann war immerhin einer, der das Zerbrechen an/in der Welt nicht der verkehrten Einrichtung der Gesellschaft, sondern dem scheiternden Individuum angelastet hat. Da wird man doch noch mal drauf spucken können…

  4. 4 Besserscheitern 04. März 2008 um 19:08 Uhr

    „Der Mann war immerhin einer, der das Zerbrechen an/in der Welt nicht der verkehrten Einrichtung der Gesellschaft, sondern dem scheiternden Individuum angelastet hat.“ – Ist das tatsächlich so einfach?

    Oder hat er vielleicht eine Theorie begründet, die sowohl für die Analyse der falschen gesellschaftlichen Einrichtung und(!) für die Therapie der Individuen zum Durchhalten in diesen falschen Zuständen geeignet war?

  5. 5 crull 04. März 2008 um 19:14 Uhr

    Eine Analyse der falschen Gesellschaft ist nie mit, sondern bestenfalls trotz Freud zu haben. Guck dir beispielsweise die Kritische Theorie an, die ist durch das ganze psychoanalytische Geschwätz nur mit Bauchschmerzen zu ertragen. Hätten die Frankfurter doch mal mehr Marx gelesen!
    Zur Therapie taugt Freud natürlich schon, jedoch nicht nur zum Ertragen der eigenen Beschädigungen, sondern auch noch, um sich für diese Beschädigungen zu bestrafen: Das fängt bei Selbstvorwürfen an und endet beim Selbstmord.

  6. 6 waiting 04. März 2008 um 21:19 Uhr

    im wien des fin de siècle wurde die clit übrigens „jud“ genannt, die weibliche onanie „spielen mit dem jud“. zeigt an, wie verrucht dieses körperteil und damit weibliche sexualität damals war.

  7. 7 classless 04. März 2008 um 22:09 Uhr

    @waity

    Damn.

    @crull

    Feuchtgebiet ist doch aber wieder unspezifisch und nicht extra für die Clit, oder?

  8. 8 waiting 04. März 2008 um 23:06 Uhr

    @ classless:
    ja, feuchtgebiet = bikini-zone.

    über die attributierung von roche als feministin könnte man sich auch streiten.

  9. 9 unkultur 05. März 2008 um 0:31 Uhr

    Anstatt Kritik zu üben werden die zwei Begriffe „Penisneid“ und „Ödipuskomplex“ kommentarlos in die Manege geworfen – die Meute wird schon danach schnappen und fröhlich bunt irgendwas dazu assoziieren (´s geht schließlich um Psychoanalyse, da darf man das ja). Skandalisiert wird im daran anschließend, dass die Dinge falsch benannt seien – also die Veränderung der Sprache das Elend dieser Gesellschaft richten soll. Auch der Kapitalfetisch ist letztenendes sozial konstruiert aber deswegen war Karl Marx kein Dekonstruktivist.

  10. 10 Jochen Hoff 05. März 2008 um 9:08 Uhr

    Nun habe ich – nach meinen Fähigkeiten – eine klare Beschreibung des Problems ausgearbeitet und dann geht der Trackback nicht. Bäh.

    http://www.duckhome.de/tb/archives/2071-Warum-etwas-benennen-das-Mann-nicht-kennt.html

  11. 11 scheckkartenpunk 05. März 2008 um 15:37 Uhr

    „Skandalisiert wird im daran anschließend, dass die Dinge falsch benannt seien – also die Veränderung der Sprache das Elend dieser Gesellschaft richten soll.“

    das ist doch die allgemeine problematik des gendern von sprache an sich – nur weil sich etwas in der sprache manifestiert bedeutet das nicht, daß das rumdocktern an den auswirkungen die ursachen behebt. im gegenteil: diese werden nur verschleiert. die forderung nach neubenennung ist doch auch nur die äußerung eines mehrbeteiligungsanspruches an den herrschenden verhältnissen und nicht deren kritik.

  12. 12 bigmouth 05. März 2008 um 16:58 Uhr

    „über die attributierung von roche als feministin könnte man sich auch streiten.“

    finde ich nicht. feminismus ist ja kein exklusiver club mit eintrittsregeln, und viele sache, die sie äussert, sind definitiv feministisch. sie bezeichnet sich ausserdem selbst als eine. gegenfrage: ab wann ist frau denn eine?

  13. 13 philip 07. März 2008 um 0:22 Uhr

    in charlotte roches buch heißt sie „perlenrüssel“.

  14. 14 philip 07. März 2008 um 22:05 Uhr

    in charlotte roches buch heisst sie „perlenrüssel“.

  15. 15 blub 08. März 2008 um 19:17 Uhr

    Guckst du hier: http://maedchenblog.blogsport.de/2008/03/08/klitoris-die-schoene-bekannte/
    da hat sich jemand ganz viel Mühe beim Sammeln gemacht.

  16. 16 vogelfrei 11. März 2008 um 1:44 Uhr

    Der arme Freud. Dass seine Theorien und die von ihm aufgestellten Hypothesen aus heutiger Sicht überholt sind, sollte nicht verwunderlich sein, oder?
    Schließlich ist seither das ein oder andere Jährchen vergangen und passend zu dem Ödipuskomplex gibt es mittlerweile auch den Elektrakomplex – nach wie vor in Anlehnung an Freud.

    Zugegeben…von dem, was ich weiß war der Mann ein Soziopath…ein Unmensch was das schöne Geschlecht an geht. Dennoch war die Psychoanalyse wegweisend. Danke ihm lieber dafür, dass die wissenschaftliche Psychologie heute sehr gut gedeiht.

    Und wieso die Klitoris nicht so viele Namen hat?
    Vielleicht, weil sie unauffälliger ist? Oder weil sie biologisch für den Reproduktionsakt nicht zwingend notwendig wäre?
    Sind die beiden Gründe genug? Muss alles irgendeinen seltsamen, lächerlichen Namen haben? Ich glaube und hoffe nicht. Man kann die Dinge auch mit dem richtigen Namen adressieren.

    Cheers!

  17. 17 Cyprezz 12. März 2008 um 2:47 Uhr

    @crull:

    Ich bin ja kein Freud-Gruppie, aber mit der psychoanalytischen Theorie kommt mensch ggf. um ein paar Denkecken, an denen mit anderen Theorein im Kreis gerannt wird. Ich ganz persönlich jedenfalls bin höchst froh, dass die Frankfurter Freud gelesen haben – schade, dass sie ihn nicht kritischer (*lol*) rezipiert haben.

    @unkultur:

    *seufz* Ich wollte damit maximal indirekt eine Debatte über Sprachgebrauch anstossen. Das eine Änderung der Sprachpraxis allein natürlich nicht die tatasächlichen Strukturen und Zusammenhänge veränderbar sind, ist wohl klar. (Wer glaubt das hier so hausmütterliche Revolutionstipps angepriesen werden…) Danke @ scheckkartenpunk, aber es u.U. lassen wie es ist macht es auch nicht besser, oder? . Im übrigen wollte ich nicht auf der Psychoanalyse rumhacken – ok ich mache mich vielleicht über den Godfather lustig, aber ich hoffe du möchtest nicht darauf insistieren, dass Freud als Theoretiker nicht angreifbar ist (19. Jh hin oder her). Auch wenn es mir in diesem Beitrag gar nicht (so sehr) darum ging: Ich kritisiere Freud nicht, weil er kein Dekonstruktivist war (wär ja auch langweilig wenn alle alles schon vor 100 Jahren durgecheckt hätten; oder? *g*). Aber um es mal so banal zu halten wie das eigentliche Thema: Einige seiner Thesen sind schlicht frauenfeindlich. Um es weniger banal zu machen: Das was er da (vielleicht – und natürlich nicht bewusst *g*) gemacht hat ist vielleicht eine Beschreibung des (modernen?) Patriarchats.

    @Jochen:
    Hm… ich bin mir nicht sicher wie du das alles meinst – gehe aber natürlich vom besten aus ;O)
    Das Männer (insbesondere die Heten) eher wenig bis keine Ahnung über den weiblichen Körper / die weibliche Sexualität haben ist jetzt nichts völig neues – auch wenn das natürlich teilweise auch in die entgegengesetzte (hetero-) Richtung geht. Aber ich habe ja auch darauf hingewiesen, dass obwohl seit einigen Jahren durchaus darüber geredet wird (mit einigen positiven Effekten), sich scheinbar weder sprach- noch sexualpraktisch viel geändert hat.
    Was ich etwas bezeichnend finde ist, dass du herausstellst, dass es Männer sind die das „Ding“ unbeannt lassen. – Allerdings tun Frauen das auch und die dürften bei ihrem eigenen Körper (zumindest praktisch) viele Gelegenheiten ohne „Patsch“ haben ;O)
    Unter feministischen Gesichtspunkten erscheint es auch zweifelhaft sich dabei auf die männlich konstruierte Seite zu wenden.

    Indirekt liest es sich bei dir auch wie ein Vorwurf an Frauen, nicht zu zulassen, dass Männer diese „Zone entdecken“ dürfen. Das dürfte wohl eher ein strukturelles, denn ein Problem individueller Schamgrenzen zu sein – mal von Selbstbestimmung ganz zu schweigen.

    Übrigens bin ich mir nicht sicher ob „Perlenrüssel“ meinen sprachästhetischen Anforderungen genügt, aber immerhin…

    Dangge an st_eve (mädchenblog) für die Liste. Vielleicht finde die eine oder andere ja da ihr favorite ;O)

    Ich lasse Frau Roche gerne sein, was sie ist, werde ihr Buch wohl mal lesen müssen. Heldenstatus genießt sie bei mir in jedem Fal für diesen Auftritt:
    http://de.youtube.com/watch?v=kEbJGkCimHY (einfach bis 5:20 vorspulen – vorher ist nicht so spannend)

  18. 18 Jochen Hoff 12. März 2008 um 20:13 Uhr

    Also Perlenrüssel wollen wir mal ganz schnell wieder vergessen. Die beste aller Lebensabschnittsgefährtinnen würde mich mit brachialer Gewalt aus dem Bett werfen, wenn ich da in einer bestimmten Position lachend zusammenbreche, weil ich an den Perlenrüssel denken muss.

    Nein das Patsch ist kein Vorwurf an die Frauen. Ich erinnere mich als vor vielleicht 15 Jahren mein Ältester lachend vom Besuch bei einem Freund kam, der ganz erstaunt festgestellt hatte, das mein Sohnemann beim Duschen automatisch die Vorhaut zurückzog und dort auch reinigte.

    Dieses Patsch ist so fest in unserer Erziehung verankert, das es nicht Genderspezifisch ist. Die kriegen den Geschlechtsakt hin, aber nicht sich mal näher mit dem was da ist zu beschäftigen. Man ihnen nur sagen, das sie neugierig sein sollen. Gierig kriegen sie ohne Probleme selber hin.

  19. 19 querdenker 22. März 2008 um 2:45 Uhr

    da kann ich nur sagen:
    also probleme haben manche leute…
    DIE möcht ich haben; und sonst keine !!!
    schreibt
    „Aber warum gibt es für diese Körperzone nicht so viele nette, liebevolle, witzige Begriffe wie für Penis (natürlich auch Hoden) und die Vagina?“
    und
    „Vielleicht sollten wir anfangen den „Dingen“ einen Namen zu geben und sie auch beim Namen zu nennen.“
    und merkt nicht, daß sich da mal wieder die Katze (oder die Schlange?) in den Schwanz beißt!
    Jenes Ding, um das es geht, hat doch einen Namen: Klitoris!
    Also kann sie/er „das Ding“ doch auch beim Namen nennen.
    Und wenn ihr/ihm DER Name nicht gefällt:
    es gibt kein Gesetz, das ihr/ihm verbietet, „dem Ding“ einen Namen nach eigener Wahl zu geben.
    Ein Name nach EIGENER Wahl hätte sogar noch den Vorteil, daß SIE – vor anderen Leuten – sagen kann:
    „Übrigens, ich habe heute ..[xyz].. gesehen. [xyz] würde Dich auch gerne mal wieder sehen“
    Oder ER könnte – ebenfalls vor anderen Leuten – sagen:
    „Ich hab heut an ..[xyz].. gedacht. Ich glaube, ich sollte da mal wieder hingehen und nachsehen, wie´s [xyz] geht und, ob noch alles in Ordnung ist“

    Und niemand würde merken, daß sie mit ihm/er mit ihr „ins Bett“ möchte.

    Zu klagen, daß es für die Klitoris nicht soviele Begriffe gibt wie für „des Mannes edelste Teil“ ist mehr als nur „eine SCHWACHE Leistung“!!!
    Warum gibt es dafür so viele (mehr oder minder) nette, liebevolle, witzige – von den obszönen, vulgären, primitiven ganz zu schweigen – Begriffe ?
    Doch nur, weil man/frau sich geniert/schämt DAS DING beim Namen zu nennen!!!
    Womit ich am Anfang wäre:
    Da beißt sich die Katze (oder Schlange) in den eigenen Schwanz!

  20. 20 querdenker 22. März 2008 um 3:19 Uhr

    Solche sinnlosen Diskussionen hängen mir schon seit Jahrzehnten METERLANG zum Hals raus!
    Gäbe es ohne Klitoris/Vagina auf der einen Seite und Penis auf der anderen Seite irgendjemand, der/die hier etwas schreiben oder lesen könnte?

    Für die Pharisäer unter den Leser/innen:
    Was Gott sich nicht geschämt hat, zu erschaffen, müssen wir Menschen uns nicht schämen, es zu haben!
    Und seinem Willen
    „Gehet hin und mehret Euch!“
    entsprechend zu benützen.
    Nirgendwo steht geschrieben, daß wir Klitoris, Vagina und Penis nicht auch zu unserem Vergnügen nützen dürfen.
    In der gesamten Natur ist alles auf die Erhaltung der eigenen Art ausgerichtet.
    Und trotz aller Fortpflanzung-Mechanismen gibt es Tiergattungen, die ihre Geschlechtsteile auch zum „nur Spaßhaben“ verwenden.
    So „intelligent“ wie „der Mensch“ ist, würde er es schaffen sich für jede andere Art als mit Penis in der Vagina fortzupflanzen, und das ab + zu auch nur zum Vergnügen und ohne sich fortplanzen zu wollen zu tun, auch schämen.

  21. 21 gulligünter 26. März 2008 um 17:41 Uhr

    muschmusch, muschi, schmuckkästchen,…

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