Hating Emos

Mit den Emos hat der krisengeschüttelte bürgerliche Livestyle sein neues Hass-Objekt gefunden. Dabei ist sind Emos selber bereits Teil des kapitalistischen Krisenprozesses. Besser: Teil einer Krise der Subjektivierung, wie sie mit der Krise der kapitalistischen Formen einhergeht. Das wird deutlich, wenn wir uns Roger Behrens Einschätzung, was denn nun Emos überhaupt seien, noch mal kurz vor Augen führen:

:„Es macht auch keinen Sinn, dass sie sich auf ihre Vorformen wie die Hardcore-Bewegung aus den Achtzigern und die Emocore-Szene aus den Neunzigern beziehen. Denn das, was gegenwärtig als Emo, also als »Emotionen«, verhandelt wird, unterscheidet sich signifikant von der popkulturellen Gefühlswelt des ausgehenden zwanzigsten Jahrhunderts. Grob gesagt ist der Unterschied der, dass sich Jugendkulturen wie Disco, Punk oder Hardcore auf eine Allgemeinheit der Emotionen beriefen, die gegen die Allgemeinheit des herrschenden Prinzips der Rationalität gerichtet war: die Liebe, der Hass, die Sehnsucht. Das waren Stereotypen, aus denen sich beispielsweise ein subkulturell-ästhetischer Stil entwickeln ließ, nämlich Subversion, Dissidenz, Provo­ka­tion; überhaupt begründete sich in der Abweichung ein Lifestyle.“

Während also bislang Emotionen als ein Phänomen des Allgemeinen aufgetreten sind, erscheinen sie nun als Phänomen des Besonderen. Das hat Folgen für die spezifische Subjektkonstituierung innerhalb dieser Subkultur:

„Die Emos berufen sich nicht auf allgemeine Emotionen. Ihre Botschaft heißt nicht »Make Love!« oder »Hate!«; Gefühle bezeichnen nichts Allgemeines mehr. Drastischer noch sind Emo­tionen tatsächlich die Leerstelle der Emos. Sie sind in einem sozialpsychologischen Sinne, wie etwa Fromm es meint, nicht emotional, sondern gefühllos. Und es kommt nicht von ungefähr, wenn alle Versuche, die Gefühle irgendwie zu verorten, auf einen gefühllosen Körper oder schließlich auf den emotional kalten Cyber­space beschränkt bleiben. Man könnte so weit gehen, dass mit der obskuren Praxis des Rit­zens gleichsam die Emotionen in den Körper ein­geschrieben werden sollen.“

Ich verstehe das so: da der Emo-Gefühlscode sich nicht mehr auf gesellschaftliche Allgemeinheit bezieht und so nicht mehr in Interaktion treten können, bleiben sie in gewisser Weise kalt und gefühllos – geradezu ein Widerspruch in sich. In der Betonung der Aidersprüchlichkeit und Ausweglosigkeit des eigenen Seins bzw. dieser Situation, wird dann die eigene prekäre Subjektsituation stetig reproduziert. Dabei steht auch diese Variante der Subjektkonstitution nicht außerhalb des Gesellschaftlichen:

„Die Emos ( … ) wissen nicht, gegen wen sie sich richten sollen. In letzter Instanz protestieren sie gegen sich selbst als Chimäre. Es ist eine Strategie, sich von sich selbst abzugrenzen, um darüber überhaupt ein Selbst erfahrbar oder erlebbar zu machen. ( … ) Ein Zerfall des Menschen, ein Verschwinden des Subjekts oder mit einem Begriff, den Adorno und Horkheimer schon in den vierziger Jahren prägten: Es sind Pseudoindividuen – also Wesen, denen jede Autonomie abgeht, die aber dennoch wie die Zombies in Romeros Filmen nichts anderes wollen als Autonomie, als Selbstbestimmung und selbst ein Selbst zu bestimmen.“

Ein nicht unspannender Gedanke. Emo als ein Versuch, bar jeder Hoffnung den Niedergang der bürgerlichen Individualität zu begehen. Das jedoch muss der bürgerlichen Subjektivität übel aufstoßen, setzt diese sich doch als ewige Natur und versucht in einer anderen Version stets, sich selber als vollständiges, Selbstidentisches, mit sich im reinen sich befindendes Individuum. Der Emo, so ließe sich vielleicht sagen, benennt die Krise von Subjekt und Gesellschaft, ohne einen Ausweg zu wissen.

Den Zusammenhang von kapitalistischer Krise benennt (indirekt) auch Martin Büsser. Er schreibt:

„Das mag unter anderem daran liegen, dass sich die sozialen Rahmenbedingungen seit den frühen achtziger Jahren geändert haben. Abgesehen von den erwähnten Poppern, zeichneten sich Jugendbewegungen bis dahin gerade dadurch aus, dass sie sich dem kapitalistischen Diktat, funktionieren zu müssen, also gesellschaftlich anerkannte Leistung zu erbringen, zumindest im Rahmen ihrer Möglichkeiten verweigert haben. Insofern sind die Emos ein scheuer, aber wirkungsvoller Widerhall dieses alten Verständnisses von Jugend- und Subkultur. Sie nehmen sich das Recht zum Tagtraum, zum Grübeln und Schwelgen, sie gönnen sich eine verlängerte Pubertät.“

Emos sind in gewisser Weise realistisch geworden: das die Gesellschaft nichts gutes bringt und auch die immer wieder diskutierten partiellen Veränderungen nicht wirklich was bringen, ist ihnen klar. Davon wollen aber die anderen Subjekte nichts wissen und projezieren so ihren Hass auf die Emos:

„Obwohl die Emos in den urbanen Zentren kaum auffallen, werden sie von allen Seiten angefeindet. Die Witze sind nur ein Bestandteil zahlreicher diskriminierender Attacken, denen die Emos hierzulande vor allem in Internet-Foren ausgesetzt sind. In anderen Ländern wie Mexiko und Chile werden sie mittlerweile sogar gewalttätig attackiert. In Russland legte der Abgeordnete Yevgeny Yuryev Anfang Juli der Duma einen Gesetzesentwurf vor, mit dem das Emo-Outfit in Schulen und öffentlichen Gebäuden verboten werden soll. Emo fördere Depression, Perspektivlosigkeit und sozialen Rückzug, und mit diesem Gesetz könne der »geistigen und ethischen Krise« der russischen Jugend entgegengewirkt werden.“ (Martin Büsser: Emos als Feindbild

Allerdings ist die Verweigerung eine private, keine kollektive mehr. Es geht nicht um gesellschaftliche Rebellion, sondern um individuelle Frustration, die dann kollektiv zelebriert wird. Daher der Hass vieler sich „Linker“ auf Emos: wer sich nicht ordentlich im sozialen Widerstand organisiert oder zumindest brav in Lesekreisen die Zusammenhänge des falschen Ganzen studiert, der respektive die untergräbt die revolutionäre Disziplin.

Der Rückzug ins Konkrete und der fehlende, direkte Bezug auf gesellschaftliche Allgemeinheit wird dann aber in verquerer Weise auf die Emos zurückgespiegelt. Gerade diejenigen, die sich in irgend einer Weise als „true“ verstehen, kommen mit dem Emo-Way-Of-Live nicht klar. Einerseits stellt die gefühlsbetonte Pseudo-Androgynität die Männlichkeit der Szene-Macker in Frage, andererseits wird durch das postmoderne vermischen unterschiedlichster subkultureller Styles die jeweiligen Identitäten dekonstruiert: die Grenze zwischen Hip-Hop, Gothic und Rock ist plötzlich nicht mehr so eindeutig, wie die ProtagonstInnen der jeweiligen Szenen das gerne hätten. Das Nicht-Identische jedoch gehört bekämpft. So auch in diesem Fall. Schön ist das nicht.


18 Antworten auf “Hating Emos”


  1. 1 lyzi 09. Oktober 2008 um 13:08 Uhr

    au weia.

  2. 2 lyzi 09. Oktober 2008 um 15:23 Uhr

    Mit den Emos ist es nämlich wie mit dem Islam: riesige, reaktionäre Scheisse, die von dt. Moral-Linken allein deshalb gutgeheissen wird, weil es gegen sie auch reaktionäre „Argumente“, also Ressentiments gibt.

    Dass es sich bei 99% dieser Emos hingegen um eine neue, deutschnationale und komplett verblödete, sexistisch-cliquisierte Einheits-Hauptschulporno-Pseudo-Elite handelt, deren Zugangsbedingungen rigoroser sind als die der CDU-Vorstandswahlen, wird von Leuten wie Dir natürlich mal wieder schlicht ignoriert. (Hass hin oder her: Ein männlicher Emo, der seine ansonsten prima funktionierende Brutalität äusserlich dadurch abmildert, dass er sich „androgyn“ gibt, um somit leichteren Zugang zum Emo-Weibchen zu bekommen, damit er sie dann auf angenehmere, „emotionalere“ Weise vergewal- äh… „mit ihr das Liebesspiel vollziehen“ kann, ist ja nun tendenziell noch übler, als der scheinbar unsensiblere Metalproll, der wenigstens direkt, auch vom Auftreten her, deutlich macht, wo der Haken hängt.)

    http://emo.s3.amazonaws.com/121/dV7kVBUT1Khg_l.jpg

    http://emo.s3.amazonaws.com/14/SsmGhpcHSYF8_l.jpg

    Selten soviel psychotischen, idealistischen Schwachsinn wie bei Dir, Behrens und Büsser gelesen, echt.

  3. 3 tee 09. Oktober 2008 um 15:48 Uhr

    lyzi, geh zurück in dein loch. blödes emophobes arschloch.

  4. 4 revolution 09. Oktober 2008 um 16:30 Uhr

    emos gibt’s ja schon länger :-)

  5. 5 revolution 09. Oktober 2008 um 16:31 Uhr

    hallo? wo ist das bild hin?

  6. 6 narodnik 10. Oktober 2008 um 4:19 Uhr

    Emo-Hippies sind wirklich die blödeste Subkultur die es je gegeben hat; und es hat viele blöde gegeben (z.B. Popper).

  7. 7 Difficult is Easy 10. Oktober 2008 um 7:57 Uhr

    @naodnik:
    1. Hegel als Jugendkultur is nun auch ziemlich das blödeste was mir je unterkam. Zieht mit Popper oder Sartre gleichauf.
    2. im ernst: ich find jugendkulturen blöd. auch deine. bei den meisten gehst ja irgendwann vorbei, is auch gut so.

  8. 8 MPunkt 10. Oktober 2008 um 8:37 Uhr

    Dazu die weise MG:

    Und um der schieren Aufmerksamkeit willen, die sich bei jeder Extravaganz leicht einstellt, verfallen Jugendliche darauf, ihre Kleidung und Haartracht zum Siegel ihrer von der Masse abstechenden Lebenshaltung zu machen; sie rennen als Popper und Punker durch die Gegend, gehen in ihrer Selbstdarstellung so sehr auf, dass sie sich wechselseitig verprügeln, und beweisen damit, welchen Sinn sie exklusiv beanspruchen. (Die Psychologie des bürgerlichen Individuums, S. 122)

  9. 9 lyzi 10. Oktober 2008 um 8:53 Uhr

    Ja, warum landet Laura im Spam? Find ich nich gut!!

    …und mpunkt mal wieder mit 180 Sachen voll am Thema vorbei mit seiner GSP-Scheiße, loooooool 8D

  10. 10 Earendil 10. Oktober 2008 um 10:44 Uhr

    Also ehrlich gesagt hab ich auch beim zweiten Lesen nicht kapiert, was Roger Behrens eigentlich ausdrücken wollte. Doch hoffentlich nicht nur die Banalität, dass auch Emo eine Art kollektiven Rückzug ins Private darstellt? Dass trifft ja in der Tat auf die meisten Subkulturen zu.

    Was mit „allgemeinen Emotionen“ gemeint sein soll, kapier ich wie gesagt nicht, aber deutlich ist doch auch, dass Emo nicht einfach beliebig Emotionen in den Mittelpunkt stellt, sondern ganz spezifisch die Traurigkeit. „Ihre Botschaft heißt nicht »Make Love!« oder »Hate!«“, soweit richtig – sie heißt aber „Cry!“

    Das besondere an Emo sehe ich wenn dann darin, das es eine Art Kult der Schwäche ist, und das macht es zumindest ein bisschen sympatisch und erklärt auch die wütende Emophobie (ich glaub das Wort ist schon gerechtfertigt) diverser Mackergruppen, die ihr Männlichkeitsideal dadurch gefährdet sehen. Die Überschneidungen mit Homophobie sind ja überdeutlich. (Den Artikel von Martin Büsser fand ich da sehr gut.)

    Und außerdem – so rein geschmäcklerisch – find ich Emos häufig süß! :-)

    Aber davon abgesehen bleibt natürlich auch Emo eine identitätslogische Subkultur und ist wie alle solchen kritikabel.

  11. 11 Juli 10. Oktober 2008 um 11:40 Uhr

    Na, da hat der GSP ja mal wieder großartige Erkenntnis zum Thema beitragen können: Es gibt halt Jugendkulturen, und Jugendliche gehen da rein, weil sie Aufmerksamkeit wollen. Immer wieder lustig finde ich es, wenn Menschen glauben, mit Alttagsweisheiten die Welt erklären zu können – ohne sich das Phänomen mal detaillierter ankucken zu müssen.

    Das deutsche Emos auch nur Deutsche sind, halte ich dann auch für ein mäßiges Argument, das scheinbar nur verteidigen soll, das sie mehr und mehr zum coolen Sündenbock aufgebaut werden. Mit dem selben Argument könntest du so ziemlich jeden Übergriff rechtfertigen…

  12. 12 Juli 10. Oktober 2008 um 11:49 Uhr

    @ Earendil

    Ich denke er wollte darauf hinaus, das dies Emo-Ding ein stückweit anders funktioniert als das bei anderen Subjkulturen der Fall war. Etwa das es sich aus unterschiedlichsten anderen Zusammenhängen bedient, was die Ästhetik angeht. Ein weiterer wesentlicher Punkt ist sicherlich das mit der Schwäche, was zu einem guten Teil auch den Hass der Macker ausmachen dürfte.

    Dazu kommt (so wie ich den Behrens verstanden hab‘), dass die Traurigkeit (die Du als spezifisches Emo-Thema ausmachst) nicht in Massen-Cry-Ins in der Innenstadt zelebriert wird, sondern dass dazu auf vermeintliche Isolation gesetzt wird. Der Zelebrationsort ist insofern privat, als das er je individuell vor der Computertastatur stattfindet. Du Botschaft ist entsprechend auch nicht: „Alles ist für alle zum heulen“ sondern: „ich könnte nur heulen, so furchtbar ist das alles“. eben individuell. während es beim punk noch eher um „alles so scheiße, auch ganz objektiv, da sollten wir mal ordentlich gegensein“. eben kollektiv.

  13. 13 Earendil 10. Oktober 2008 um 14:37 Uhr

    @Juli

    Ok, grad der zweite Absatz leuchtet mir doch ein – danke. Ob nun aber ästhetischer Eklektizismus so spezifisch für Emo ist oder nicht mehr oder minder auf alle Subkulturen zutrifft? Wie auch immer, im Grunde hab ich ja keine Ahnung von Subkulturen bzw. kein Interesse. Und bei den Emos finde ich eigentlich auch nur das Phänomen Emophobie und dessen Ursachen interessant.

  14. 14 lyzi 10. Oktober 2008 um 17:39 Uhr

    ah, hochinteressante überlegungen von juli und earendil zum nationalcharakter der emo-rasse mal wieder. xD

  15. 15 Juli 10. Oktober 2008 um 18:21 Uhr

    Äh – wo nimmst du das mit der Emo-Rasse her? Oder wolltest Du uns einfach nur mal dissen?

  16. 16 lysis 10. Oktober 2008 um 21:59 Uhr

    Tss, Roger Behrens in seinem Versuch, eine besonders originelle und abgedrehte Interpretation der Ereignisse zu liefen, scheint die allseits bekannten Gründe für die Anti-Emo Riots in Mexiko komplett ignorieren zu wollen, um stattdessen seinen eigenen kritisch-theoretischen Blödsinn dahinter zu setzen. Was ihn wohl dazu getrieben hat, die Homophobie hinter den Angriffen zu verschweigen? Passt das nicht in seine anti-postmoderne „kritische Theorie“-Tradition, die ja selbst durch und durch homophob imprägniert ist und sich deshalb lieber in die Kritik am „narzisstischen“ (lies: homosexuellen) Emo einreiht als sie gegen die reaktionären Angriffe anderer, von ihm gehypter Jugendsubkulturen wie Punk und Hardcore zu verteidigen?

    Hier die noch jeder bürgerlichen Gazette bekannten, aber von Roger Behrens verdrängten Gründe für die Anti-Emo-Pogrome von Punks und Hardcores in Mexiko:

    Music-based subcultures have permeated Mexico’s major cities for decades, fueled by constant migration from rural cities. But only in the past year have emos begun to make their presence felt in the streets. In response, many of the established so-called tribus urbanas like punks and metalheads are responding with violence. […]

    First, by some accounts, the emo subculture is identified with homosexuality in Mexico. As Mexico City youth worker Victor Mendoza told Time.com: „At the core of this is the homophobic issue. The other arguments are just window dressing for that.“

    Gustavo Arellano, the author of Ask a Mexican and an editor at OC Weekly, said that the sexual ambiguities cultivated by emo fashion helped set the group up for targeting by more macho groups.

    „What do you do when you are confronted with a question mark about sexuality in Mexico?“ Arellano said. „You beat it up.“

    Forum posts show similar sentiments. One person wrote on a government youth-website forum, „detesto a los emosexuales,“ which translates as „I hate emosexuals.“ Emosexual is an obvious play on homosexual, especially in Spanish, where the H is silent.

    Many of the attacks have been planned, or at least fomented, on violently anti-emo websites like Movimiento Anti Emosexual, which features videos of physical violence sprinkled liberally with anti-gay sentiment. Last.fm’s Anti Emo Death Squad group has almost 4,000 members.

  17. 17 John K. Doe 13. Februar 2009 um 15:50 Uhr

    öhm, lyzi…noch alles im lot? immerhin führt der kommentar zu einem neuen witzbegriff: emophob! hahahaha

  18. 18 jewels 20. November 2009 um 16:41 Uhr

    das geht jetzt an alle die das wort EMO so schrecklich gern benutzen…
    die leute die heutzutage als emos bezeichnet werden sind in deren auffassung
    keine.dies wird nur von der intolleranten masse so gehandhabt,die glaubt alles was nicht konservativ bzw normal scheint, nieder machen zu müssen.
    wir haben es hier nicht mehr mit emocore zu tun sondern mit einer posthardcore-bewegung die sich an emotionale dinge anlehnt .
    und es gibt einen riesen unterscheid zwischen den sogenannten emos und den leuten die wirklcih probleme haben diese jedoch auf keine andere weise lösen können,als das zu zelebrieren was in ihnen vorgeht.
    diese hassnummer ist im prinzip eine schwäche der anderen weil sie es nicht verstehen bzw verstehen wollen…finde ich persönlich sehr traurig und schade.nur weil jmnd anders ist als man selbst muss man ihn nicht runtermachen.und was den style angeht..soll doch jeder so handhaben wie er will..ist mir doch egal wenn der typ der neben mir sitzt einer frau ähnlich sieht und damit ein wenig schwul rüberkommt.wenns ihm gefällt und er sich damit besser fühlt..kein problem damit.

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